Auszug - Handlungsstrategie "Breitbandoffensive für Salzgitter"

42. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Wirtschafts-und Steuerungsausschusses
TOP: Ö 5.3
Gremium: Wirtschafts-und Steuerungsausschuss Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Do, 17.03.2016 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 16:00 - 16:34 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungszimmer Staryj Oskol (10.12)
Ort: Rathaus SZ-Lebenstedt
5169/16 Handlungsstrategie "Breitbandoffensive für Salzgitter"
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:gem. Antrag SPD,CDU/FDP
Federführend:CDU/FDP-Ratsfraktion   
 
Beschluss

Beschlussvorschlag:

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, eine Handlungsstrategie Breitbandoffensive für Salzgitter" zu erarbeiten, die eine Bestandsaufnahme, notwendige Handlungsschwerpunkte und ein Umsetzungskonzept unter Einbeziehung von Förder- und Finanzierungsprogrammen umfasst. Ziel soll es sein, in allen Stadtteilen Salzgittersr private und gewerbliche Nutzung eine  Breitbandversorgung von mindestens 100 Megabit pro Sek. anbieten zu können. Ein vorrangiges Bearbeitungsfeld sind dabei die bislang stark unterversorgten Gebiete in Salzgitter. Im Bedarfsfall kann externe Unterstützung hinzugezogen werden. Über die Notwendigkeit ist den zuständigen Gremien zu berichten.

 

Im gewerblichen und Dienstleistungsbereich ist eine enge Zusammenarbeit/Kooperation mit der städtischen Wirtschafts- und Innovations-rderung Salzgitter GmbH (WIS) zwingend vorzusehen.
 

  1. Die Handlungsstrategie soll dabei den beiden Prämissen der Zukunfts- und Praxisorientierung erfolgen. Dazu gehört z.B. die Berücksichtigung aller in Frage kommenden Technologie-Träger wie Glasfaser, Kupfer, lokale WLAN-Angebote, Richtfunk-, LTE-, Satelliten-Lösungen, um sowohl kurzfristig eine flächendeckende Breitbrandversorgung zu erreichen, als auch mittelfristig die Einschränkungen von Übergangstechnologien (z.B. begrenzte Datenmengen) zu überwinden.

 

  1. r die Erstellung der Handlungsstrategie sind ggf. personelle (aus der Stellenreserve) und finanzielle Voraussetzungen durch die Verwaltung zu schaffen.

 

Der Ausschuss empfiehlt einstimmig dem Beschlussvorschlag zu folgen.