Auszug - Anfragenbeantwortung i.S. Anfrage zur Umsetzung des Beschlusses 0773/17 - Konzepterstellung Projekt Stadtteilmütter/-väter, Anfrage der Ratsfraktion Die Linke vom 04.09.17 in der Sitzung des Rates am 27.09.17

11. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter
TOP: Ö 6.4.1
Gremium: Rat der Stadt Salzgitter Beschlussart: Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung
Datum: Mi, 27.09.2017 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 15:38 - 18:16   (öffentlich ab 16:00) Anlass: Sitzung
Raum: Ratssaal
Ort: Rathaus SZ-Lebenstedt
1032/17-AW Anfrage zur Umsetzung des Beschlusses 0773/17 - Konzepterstellung Projekt Stadtteilmütter/-väter
Anfrage der Ratsfraktion Die Linke vom 04.09.17 in der Sitzung des Rates am 27.09.17
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Beantwortung von Anfragen
Federführend:50 - Fachdienst Soziales und Senioren   
 
Beschluss

Anfrage:

 

Am 21.06.2017 hat der Rat der Stadt Salzgitter die Beschlussvorlage 0773/17 einstimmig beschlossen. In der Beschlussvorlage geht es um die Konzepterstellung zur Weiterbeschäftigung der vorhandenen Verträge der Stadtteilmütter/-väter über das Jahr 2017 hinaus. Um der AVISTA in Fredenberg und dem SOS-Kinderdorf Planungssicherheit zu geben, ist eine zeitnahe Fertigstellung des Konzepts unverzichtbar.

 

Die Ratsfraktion der LINKEN fragt daher an:

 

1.)                                               Wann ist mit einer Fertigstellung des Konzepts zu rechnen?
 

2.)          Steht schon fest, welche Fördermöglichkeiten über das Jahr 2017 hinaus bestehen?

 

Antwort der Verwaltung:

 

Die Eckpunkte zur Weiterführung des Projektes „Stadtteilmütter“ in Verbindung mit verschiedenen Programmen des Jobcenters sind mit den Trägern besprochen.

 

Das Gesamtkonzept wird die Verwaltung im November 2017 vorlegen.

 

Beratungsergebnis:

 

Ratsherr Hermann Fleischer hrt aus, dass zeitiger Handlungsbedarf vorhanden sei. Den derzeitigen Beschäftigten des Projekts sei bereits gekündigt worden. Wichtig sei, das erfolgreiche Konzept weiterzuführen. Daher sei es erstrebenswert, das Gesamtkonzept schon im Oktober 2017 -zumindest für diesen Punkt- vorzulegen. Er bittet die Verwaltung zu prüfen, ob das Konzept schon im Oktober 2017 vorgelegt werden könnte.

 

Der Rat nimmt sodann die Anfragenbeantwortung zur Kenntnis.