Auszug - Weiteres Vorgehen

4. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung der Kinderkommission
TOP: Ö 5.2
Gremium: Kinderkommission Beschlussart: (offen)
Datum: Mi, 30.05.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 17:03 - 18:45 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungszimmer Gotha (66)
Ort: Rathaus SZ-Lebenstedt
 
Beschluss

r das weitere Vorgehen werden verschiedene Möglichkeiten genannt.

Herr André Blase schlägt vor, Lobbyarbeit für Jugendliche im öffentlichen Raum zu betreiben. Weiter darf Assoziationsproblemen, wie der Verallgemeinerung des Jugendlichen als Straftäter, kein Raum gegeben werden.

 

Herr Selahettin Ince verweist auf das Projekt „Hero“, wobei Multiplikatorenr die Durchführung benötigt werden.

 

Herr Siegfried Heilmann berichtet von weiteren Ergebnissen aus dem Projekt „Pimp up my Kiez“, welche zeigen, dass Jugendliche im Stadtpark im Stadtteil Lebenstedt sowohl in der Nacht bei Dunkelheit als auch am Tage Angst verspüren und sich Beleuchtung im Stadtpark wünschen.

 

Weiter regt Frau Sylvia Fiedler an, dass die Mitglieder der Kinderkommission ein offenes Ohr für die Wünsche der Jugendlichen bieten sollen und die Umfrageergebnisser die weitere Arbeit aus dem Projekt „Pimp up my Kiez“ berücksichtigt werden sollen. Zu dem Thema „Pimp up my Kiez“ soll Frau Tamara Hagen aus dem Fachgebiet 51.1 Kinder- und Jugendförderung zu der nächsten Sitzung eingeladen werden, welche die Beteiligungsaktion in Zusammenarbeit mit Herrn Clemens Klikar und Herrn Siegfried Heilmann durchgeführt hat. Sie soll über Methodik und Durchführung der Beteiligungsaktion berichten und anschließend die die Ergebnisse und neuen Erkenntnisse vorstellen. Unterstützt wird Frau Tamara Hagen hierbei von Herrn Siegfried Heilmann.

 

Herr Selahettin Ince schlägt vor, sogenannte Integrationsfonds an anwendbarer Stelle zu nutzen. Weiter soll die Stimme der Jugendlichen über den Lenkungskreis und die Arbeitskreise des Kulturentwicklungsplanes in diesen einfließen. Hierfür sind bereits Vertreter des Jugendparlamentes in die Arbeitskreise entsandt und als Mitglieder aufgenommen worden. Ebenfalls finden die Mitglieder des Jugendparlamentes einen festen Platz und Gehör im Lenkungskreis des Projektes Kulturentwicklungsplan.

 

Frau Anna Koch weist darauf hin, dass grundsätzlich an der Haltung der Gesellschaft etwas verändert werden muss, da auch Jugendliche allgemein präsent sein und die bereits vorhandenen Räume gleichberechtigt nutzenrfen.

 

Insgesamt stimmt die Kinderkommission dafür, dass zunächst kein Großprojekt initiiert wird. Die Mitglieder der Kinderkommission sollen über weitere verschiedene kleine Maßnahmen nachdenken, wie die Idee einer Plakatkampagne. In der nächsten Sitzung der Kinderkommission sollen die ersten Ideen beraten werden. Zunächst gilt die Verstärkung der Lobby für Jugendliche in den Reihen der eigenen Vereine, Verbände und Parteien et cetera.