Auszug - Jugendbüros in Niedersachsen Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung von September 2001 bis September 2003 des "Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe" im Auftrag des Landes Niedersachsen

22. Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Sozialausschusses
TOP: Ö 3
Gremium: Sozialausschuss Beschlussart: Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung
Datum: Mi, 03.11.2004 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 14:00 - 14:55 Anlass: Sitzung
Raum: Sitzungszimmer Gotha (66)
Ort: Rathaus SZ-Lebenstedt
4863/14 Jugendbüros in Niedersachsen
Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung von September 2001 bis September 2003 des "Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe" im Auftrag des Landes Niedersachsen
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilungsvorlage
Federführend:50-Sozialamt-   
 
Wortprotokoll
Beschluss

Wortbeitrag:

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Die Verwaltung erläutert ausführlich die Vorlage.

 

Auf Nachfrage, inwieweit das Pro-Aktiv-Center ab 01.01.2005 in die ARGE integriert wird, antwortet die Verwaltung, dass die Einbindung des Pro-Aktiv-Centers in die Arbeit der ARGE Bestandteil des Vertrages über die Bildung der ARGE ist.

 

Weiterhin antwortet die Verwaltung auf die Frage, wie viele von denen in der Mitteilungsvorlage genannten 651 Jugendlichen unabhängig von Sozialhilfe leben könnten, dass 305 Jugendliche in Angebote vermittelt werden konnten, die zumindest befristet zu einem Wegfall der Sozialhilfe führten.

 

Auf die Frage zur Planung besonderer Maßnahmen für Langzeitarbeitslose ab 2005 antwortet die Verwaltung, dass die hierfür notwendigen Planungen nach Abschluss des Vertrages und Aufnahme der im Rahmen der ARGE zu bildenden Ausschüsse unverzüglich erfolgen werden. Insbesondere auch vor dem Hintergrund, dass gerade die Langzeitarbeitslosen durch die gesetzlichen Vorgaben des SGB II besonders zu fördern sind, um hier eine Integration in den 1. Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

 

 

Zur weiteren Frage, inwieweit der vom Sozialamt bisher gezahlte Ausbildungs-kostenzuschuss für die Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze auch im Jahr 2005 durch die ARGE fortgesetzt wird, antwortet die Verwaltung, dass die Planung sämtlicher Maßnahmen für die Alg II-Bezieher der ARGE obliegt bzw. den entsprechenden Ausschüssen in der ARGE. Bei der Planung etwaiger Maßnahmen hat die ARGE das ihr zur Verfügung stehende Budget zu beachten.

 

Die Nachfrage, inwieweit die Standortfrage mit der Arbeitsagentur geklärt werden konnte, beantwortet die Verwaltung dahingehend, dass in der letzten Sitzung mit derArbeitsagentur am 26.10.2004 nochmals die Wichtigkeit des gemeinsamen Standortes Lichtenberger Straße betont wurde, eine Entscheidung der BA Nürnberg aber noch aussteht.

Beschluss:

Beschluss:

 

Der Sozialausschuss nimmt die Vorlage zur Kenntnis.