Vorlage - 4344/15

Betreff: Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen zur Errichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) im Schulgebäude Amselstieg
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Federführend:40 - Fachdienst Bildung   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Bildung und Kultur Beschlussvorbereitung
04.11.2009 
22. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Betriebsausschuss Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik Beschlussvorbereitung
12.11.2009 
26.Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Werksausschusses Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik ungeändert beschlossen   
Finanzausschuss Beschlussvorbereitung
19.11.2009 
47. Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Finanzausschusses ungeändert beschlossen   
Verwaltungsausschuss Beschlussvorbereitung
Rat der Stadt Salzgitter Entscheidung
25.11.2009 
32. Nichtöffentliche/öffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag:

1.      Das Schulgebäude Amselstieg ist für die Nutzung einer IGS mit gymnasialer Oberstufe in der Form einer Ganztagsschule und den damit verbundenen Raumanforderungen in mehreren gesonderten Bauabschnitten baulich zu erweitern, umzugestalten sowie bedarfsgerecht auszustatten.

 

2.      Die Gesamtinvestitionskosten werden auf 5.970.000 € festgesetzt, und sind entsprechend der in der Vorlage 4344/15 dargestellten Finanzierungsabschnitte in die Haushalts- und Investitionsplanungen sowie in die Wirtschaftspläne für die Jahre 2010 – 2014 aufzunehmen.

 

3.      Das Projekt soll bauabschnittsweise wie folgt realisiert und finanziert werden:
1. BA (Erweiterung Grundschultrakt)                                              in 2010      687.000 €
2. BA (Aufstockung Verwaltungs- und Pausenbereich mit         ab 2010                      
    Erstellung des Verwaltungs- und Mensabereiches)               bis 2011  3.852.000 €
3. BA (Umbau Fachunterrichtsräume)                                            in 2012      395.000 €
4. BA (Umbau sonstiger Räume)                                                    in 2013      530.000 €
5. BA (Ausbau 1. OG für Unterrichtsräume/Lehrerstation)           in 2014      506.000 €

                                                       Gesamtinvestition der Jahre 2010 – 2014  5.970.000 €

 

4.      Dem in der Vorlage 4344/15 dargestellten Raumprogramm sowie dem Projektentwurf des Eigenbetriebes G.E.L. wird zugestimmt.

 

Sachverhalt:

Sachverhalt:

Schulorganisatorische Rahmenbedingungen

Der Rat der Stadt hat am 25.03.2009 mit Vorlage 3520/15 die Errichtung einer fünf-zügigen IGS mit gymnasialer Oberstufe als Ganztagsschule im Schulzentrum Amselstieg in Salzgitter-Lebenstedt ab 01.08.2010 beschlossen und die Verwaltung beauftragt, im Rahmen einer Projektvorlage detaillierte Aussagen zum Raumbedarf, Raumprogramm, zu notwendigen Umgestaltungs-, Erweiterungs- und Ausstattungs-maßnahmen sowie zum Investitionsbedarf zu treffen.

Die Landesschulbehörde hat am 15.06.2009 die schulbehördliche Genehmigung für die Errichtung einer IGS im Gebäude der GHRS Amselstieg mit den Schuljahrgängen 5 bis 10 zum Schuljahresbeginn 2010/2011 erteilt. Die Schulbehörde hat darauf hingewiesen, dass die Genehmigung für neue Gesamtschulen zunächst grundsätzlich nur für den Sekundarbereich I ausgesprochen wird, da für die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe ein schulisches Bedürfnis gesondert nachzuweisen ist. Das Bedürfnis lässt sich erst ermitteln und nachweisen, wenn die ersten Jahrgänge der neu errichteten Schule durchgelaufen sind und anhand des Leistungsbildes der Schülerschaft und in entsprechenden Abfragen ermittelt werden kann, wie viele Schülerinnen und Schüler mit einem erweiterten Sekundarabschluss I (ggf. auch von anderen Schulen aus dem Umfeld) in eine Oberstufe an der neu errichteten IGS (keine Schulbezirksbindung) wechseln werden. Folglich ist nach der Auffassung der Landessschulbehörde ein Antrag auf Erweiterung einer Schule um eine gymnasiale Oberstufe erst später sinnvoll. Die Verwaltung wird zeitnah in Abstimmung mit der noch zu bestellenden Schulleitung der IGS die dafür notwendigen Schritte einleiten und einen Antrag auf Erweiterung der IGS um eine gymnasiale Oberstufe stellen.

 

Neue Gesamtschulen sind nicht automatisch Ganztagsschulen. Über den Ganztagsschulstatus der IGS entscheidet das Nds. Kultusministerium in einem gesonderten Verfahren (ein entsprechender Antrag wurde zwischenzeitlich gestellt; eine positive Entscheidung dazu wird im Frühjahr 2010 erwartet).

 

Der Raumbedarf einer IGS lässt sich aus der Stundentafel für diese Schulform ableiten und orientiert sich an den Schulbauhandreichungen.

Vorrangig müssen allgemeine Unterrichtsräume (AUR), fachgebundene Unterrichts-räume (FUR) und Sportübungseinheiten (SpÜ) vorgehalten werden. Daneben werden weitere Unterrichtsräume für den Wahlunterricht und Differenzierungsmaßnahmen (Art und Umfang abhängig vom pädagogischen Konzept), Nebenräume, Verwaltungsräume sowie für den Ganztagsbetrieb die notwendige Infrastruktur (Mittagsversorgung und Freizeitbereich) benötigt. Dazu hat die Verwaltung bereits in der Vorlage 3520/15 ein Raumbedarfskonzept skizziert. Die Landesschulbehörde weist in ihrer Genehmigungsverfügung allerdings darauf hin, dass die dort angegebenen Raumkapazitäten zu knapp bemessen sind; insbesondere wird zusätzlicher Raum-bedarf durch Differenzierungsmaßnahmen, Wahlunterricht, Ganztagsbetrieb sowie durch Lehrerteamstationen ausgelöst.

 

Raumkonzeption

Die Verwaltung hat seit Vorlage der Genehmigungsverfügung das damalige Raum­bedarfskonzept weiter verfeinert, indem bauliche Notwendigkeiten, zusätzliche päda­gogische Erfordernisse (u. a. Differenzierungsräume, Freizeiträume) sowie zwischenzeitlich geänderte gesetzliche Bestimmungen (Wegfall Jahrgang 13) berücksichtigt worden sind. Anfang September konnte über das modifizierte Raumprogramm Einvernehmen mit der Landesschulbehörde erzielt werden.

Das Raumprogramm (insgesamt 17.234 m²) kann im Detail der Anlage 1 sowie den Grundrissplänen (Anlagen 2a - d) entnommen werden; es stellt sich zusammengefasst wie folgt dar:

 

Unterrichtsbereich                                                                                    11.577 m²

36 Allgemeine Unterrichtsräume (AUR)                                                   2.426 m²
3 Behelfs-AUR                                                                                               226 m²
7 Differenzierungsräume                                                                               427 m²
6 Gruppenräume bzw. Differenzierungsräume                                           128 m²
20 fachgebundene Unterrichtsräume (FUR)                                            2.354 m²
7 Sammlungsräume                                                                                      160 m²
2 Sporthallen                                                                                               5.856 m²

 

Mensa- und Freizeitbereich                                                                          867 m²

Küchenbereich, Speiseraum, Freizeit, Bühne

 

Verwaltungsbereich                                                                                    1.221 m²

Schulleitung, Sekretariat, Lehrerstationen, sonstige Räume

 

Sonstige Räume                                                                                            679 m²

Putzmittel, Toilettenanlagen, Technik- und Lagerräume

 

Verkehrsflächen                                                                                          2.890 m²

Flure, Treppenhäuser

 

Das Raumkonzept passt sich in seinen Strukturen weitgehend den pädagogischen Erfordernissen einer Gesamtschule an. Es sind so genannte Raumcluster vorgesehen, in denen jeweils jahrgangsweise separiert die notwendigen AUR, Differen­zierungsräume, Gruppenräume und eine Lehrerstation angeordnet worden sind.

Die Fachunterrichtsräume konnten überwiegend im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss des Unterrichtsturmes zentralisiert werden. Das 2. Obergeschoss ist gänzlich für die Jahrgänge 10 -12 vorgesehen; dies trägt zu der gewünschten Trennung von den Jahrgängen des Sekundarbereiches I bei. Der ehemalige Grundschultrakt soll nach baulicher Erweiterung ebenerdig die Jahrgänge 5 und 6 aufnehmen; dadurch können auch gleichzeitig die im Außenbereich vorhandenen Spielgeräte auf kurzem Wege erreicht und sinnvoll genutzt werden.

 

Bei der Planung des Mensa- und Freizeitbereiches konnten die Erfahrungen und Konzeptionen der bereits in Salzgitter realisierten diversen Ganztagsschulbauprojekte berücksichtigt werden.

Der Küchenbereich (157 m²) ist für eine Austeilküche, in der Aufbereitung bzw. Ergänzungsbereitung des Essens erfolgt, mit den dafür erforderlichen Nebenräumen ausgelegt. Der Speise- und Freizeitbereich erhält eine mobile Trennwand, so dass beide Bereiche flexibel genutzt werden können. Der Essbereich (384 m²) umfasst vorerst 108 Sitzplätze (Erweiterungsmöglichkeiten sind gegeben). Die Esseneinnahme ist im 3-Schichtsystem vorgesehen.

In der Freizeitzone (199 m²) sind Aufstellflächen für Sport- und Spielaktivitäten (z. B. Billard, Tischtennis, Tischfußball) sowie Räumlichkeiten für die Sozialarbeit und Schülervertretung vorgesehen. Der Freizeitbereich geht übergangslos in einen Bühnenbereich über, der multifunktional genutzt werden soll.

 

Der Verwaltungsbereich (1.221 m²) wird weitgehend bis auf Hausmeisterbüro, Sozialraum Raumpflegerinnen und Schülervertretungsraum im neu zu erstellenden Obergeschoss zusammengefasst. Dabei werden alle notwendigen Raumanforderungen für den reibungslosen Verwaltungsablauf einer weiterführenden Schule in dieser Größenordnung, insbesondere einer Gesamtschule, erfüllt. Der Verwaltungsbereich ist relativ zentral im Schulgebäude angeordnet und daher für Besucher sowie Schüler und Lehrkräfte gut erreichbar. Außerdem kann eine gewisse Trennung zu den Unterrichtsräumen realisiert werden.

 

Bauliche Maßnahmen

Aus dem Abgleich des vorhandenen Raumbestandes im Schulgebäude Amselstieg sowie dem vorgelegten Raumprogramm für die IGS ergeben sich die nachfolgend dargestellten notwendigen baulichen Maßnahmen.

Der zusätzliche Raumbedarf kann durch Umwidmung einschl. baulicher Umgestal­tungen nur ansatzweise minimiert werden.

Es sind daher bauliche Erweiterungen zwingend notwendig. Der zusätzliche Raum­bedarf wird überwiegend durch die bauliche Aufstockung von zwei Flachtrakten (Bruttogrundfläche von ca. 1.400 m²) generiert. Darüber hinaus müssen am Grund­schultrakt zusätzliche Räume angebaut werden (280 m² BGF).

 

Ausstattungsbedarf

Grundsätzlich sollen für die IGS die im Schulgebäude vorhandenen Ausstattungs-gegenstände, insbesondere die in den Unterrichtsräumen, übernommen werden; da diese sich weitgehend in einem guten Zustand befinden dank des jährlichen Ergänzungsbeschaffungsprogramms „Mobiliar“.

 

Für die neu zu errichtenden Räume (Verwaltung, Lehrerstationen, zusätzliche AUR, Mensa- und Freizeitbereich sowie FUR-Umgestaltungen) ist eine Neuausstattung zwingend erforderlich, die überwiegend in 2011 und bedarfsorientiert in den Folgejahren realisiert werden soll.

 

 

Bauabschnitte

Die notwendigen Baumaßnahmen können und müssen in zeitlich verschiedenen Bauabschnitten (BA) realisiert werden; sie sollen mit dem bereits für das Schulge­bäude Amselstieg beschlossenen „Schulsanierungskonzept 2007 plus“ zeitlich in Einklang gebracht werden, um möglichst Synergieeffekte zu erzielen.

 

1. BA

In der ersten Jahreshälfte 2010 ist der Grundschultrakt baulich zu erweitern bzw. umzubauen und zu sanieren (2 AUR, 1 Lehrerstation, 1 Differenzierungsraum, 1 Schülertoilettenanlage). In diesem separaten Trakt sollen ab dem Schuljahr 2011/12 die Jahrgänge 5 und 6 beschult werden. Im Schuljahr 2010/2011 soll dieser Bereich vorübergehend die auslaufenden Grundschulklassen und die Verwaltungsbereiche der GHRS Amselstieg und der IGS aufnehmen.

 

2. BA

Mit den Bauarbeiten für den Mensa- und Freizeitbereich sowie den neuen Verwal­tungsräumen kann erst nach Auszug und Rückbau des derzeit im Erdgeschoss noch angesiedelten Verwaltungsbereichs der GHRS Amselstieg begonnen werden. Realistisch wäre hier ein Baubeginn frühestens im Herbst 2010. Bis zum Schuljahresbeginn 2011/12 sollen dann im Erdgeschoss der Mensa-, Küchen- und Freizeitbereich entstehen. Es ist daher erforderlich, da die IGS sofort als Ganztagsschule starten soll, eine einjährige Übergangslösung für die Mittagsversorgung des 5. Jahrgangs zu treffen. Derzeitige Überlegungen von Verwaltung und Landesschulbehörde zielen auf eine Esseneinnahme in den Klassenräumen ab. Bis zum Frühjahr 2010 wird eine wirtschaftlich vertretbare Lösung für Essenanlieferung und –aufbereitung unter Einbindung einer Cateringfirma erarbeitet.

Im neu zu erstellenden Obergeschoss sollen bis Sommer 2011 die Verwaltungsräume der IGS errichtet werden.

 

Der ehemalige Pausenbereich soll um ein Geschoss aufgestockt werden; allerdings vorerst nur als Gebäudehülle. In einem späteren Bauabschnitt sollen hier die Räume für den 9. Jahrgang  ausgebaut werden. Die vorzeitige Aufstockung ist erforderlich, um die Sanierung der Gebäudefassade unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten durchzuführen.

 

3. BA

Die im jetzigen „Realschulturm“ im 1. Obergeschoss vorhandenen fünf natur-wissenschaftlichen Fachunterrichtsräume sind für die neue Schulform in Quantität und Qualität nicht ausreichend. Bereits im Rahmen des Konjunkturprogramms werden zwei FUR Biologie saniert. Für 2012 ist als Anschlussmaßnahme die gänzliche Umgestaltung dieses Fachbereiches geplant. Neben der Erstellung von zwei weiteren Fachunterrichtsräumen, sollen bisher innen liegende Unterrichtsräume an die Außenwände verlegt werden, um eine natürliche Belüftung und Belichtung zu gewährleisten. Die Sammlung als zentraler Raum für den gesamten naturwissenschaftlichen Unterricht soll in dem hierfür anzupassenden innen liegenden Bereich untergebracht werden.

 

4. BA

Weitere Räume müssen den pädagogischen Erfordernissen einer IGS angepasst werden. Im „Realschulturm“ sollen in 2013 eine ehemalige nicht mehr benötigte Lehrküche im Erdgeschoss zu einem Fachunterrichtsraum Textil und der ehemalige Großgruppenraum im 2. Obergeschoss zu einem Aufenthaltsbereich für die Oberstufe umgebaut werden.

Alle Lehrerstationen und alle Unterrichtsräume sollen mit zusätzlichen IT-Installationen ausgestattet werden.

 

5. BA

Der bereits als Hülle im 2. BA projektierte Bereich soll in 2014 ausgebaut werden. Es sind fünf AUR, ein Raum für den Differenzierungsunterricht, eine Lehrerstation und ein Sammlungsraum vorgesehen.

 

 

Investitionsbedarf/Folgekosten/Finanzierungsabschnitte

Der Investitionsbedarf beträgt insgesamt 5.970.000 € und stellt sich nach Kostengruppen der DIN 276 wie folgt dar:

 

100

Grundstück

0 €

200

Herrichten und Erschließen

0 €

300 + 400

Baukonstruktion, technische Anlagen

4.564.300 €

500

Außenanlage

0 €

600

Ausstattung

600.000 €

700

Baunebenkosten

805.700 €

 

 

 

 

Gesamtsumme incl. 19% MwSt.

5.970.000 €

 

Nicht in diesen Gesamtkosten enthalten sind die bereits mit Vorlage 3609/15 beschlossenen Sanierungskosten für Fassade und Fachunterrichtsräume im Rahmen des KPII- Programmes mit insgesamt 2.597.000 €.

 

Es ergeben sich folgende Finanzierungsabschnitte:

 

Jahr              Investitionsbedarf        davon Baumaßnahmen       davon Ausstattung

2010                      1.037.000 €                               987.000 €                       50.000 €     
2011                      3.502.000 €                           3.182.000 €                     320.000 €
2012                         395.000 €                               245.000 €                     150.000 €
2013                         530.000 €                               490.000 €                       40.000 €
2014                         506.000 €                               466.000 €                       40.000 €
Gesamt                 5.970.000 €                           5.370.000 €                     600.000 €

 

Finanzielle Auswirkungen in den Folgejahren:

 

 

Gebäude

Ausstattung

Kostenmiete p. a. (Investitionsvolumen ohne Ausstattung von 5.370.000 €)

290.660 €

 

darin sind enthalten:

 

 

Zinsen i. H. v. 3,75 % p. a.

201.375 €

 

Abschreibung

(linear 1,67% auf die Nutzungsdauer von 60 Jahren)

  89.700 €

 

Bauunterhalt (1,2% der Herstellungskosten p.a.)

  64.440 €

 

Tilgung 2% p. a.

107.400 €

 

Nebenkosten

(Betriebskosten z.B. für Energie, Versicherung, Abfall, Grünpflege, Hausmeisterdienst, Reinigung für 1.680 m² BGF=40,01 € /m² p.a.)

  68.000 €

 

Zinsen i. H. v. 3,75 % p. a.

(Investitionsvolumen von 600.000 €)

(Tilgung 2% p .a. €)

 

22.500 €

Tilgung 10% p. a.

 

60.000 €

Abschreibung

(linear 10% bei durchschnittl. 10 Jahren Nutzungsdauer

 

60.000 €

ersparter Bauunterhalt

0

0

 

Die Gesamtinvestitionskosten von 5.970.000 € sind entsprechend der vorstehenden Finanzierungsabschnitte in die Haushalts- und Investitionsplanungen des städtischen Haushalts für die Jahre 2010 – 2014 sowie in die Wirtschaftspläne des Eigenbetriebes G.E.L. für die Jahre 2010 – 2014 neu aufzunehmen. Des Weiteren werden entsprechend des vom Rat am 23.05.2007 i. v. m. der VA-Entscheidung vom 18.12.2007 beschlossenen Schulsanierungsprogramms „2007 plus“ im investiven Bereich jeweils 2,5 Mio. € pro Jahr in die Wirtschaftspläne des Eigenbetriebes G.E.L. für die Jahre 2007 – 2016 eingestellt. In wieweit weitere Investitionen in den Wirtschaftsplänen des Eigenbetriebes G.E.L. darstellbar sein werden, hängt letztlich von der städtischen Haushaltslage ab.

Finanzielle Auswirkungen:

Finanzielle Auswirkungen:

sind in der Vorlage dargestellt

 

Anlagen:

Anlagen:

Anlage 1               Raumprogramm
Anlage 2a – d      Grundrisspläne KG, EG, OG 1, OG 2

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Anlage 1-Raumprogramm (215 KB) PDF-Dokument (5 KB)    
Anlage 2 2 öffentlich Anlage 2a-Grundriss KG (31 KB)      
Anlage 3 3 öffentlich Anlage 2b-Grundriss EG (164 KB)      
Anlage 4 4 öffentlich Anlage 2c-Grundriss OG1 (93 KB)      
Anlage 5 5 öffentlich Anlage 2d-Grundriss OG2 (44 KB)