Vorlage - 5908/15

Betreff: Planungsüberlegungen zur zukünftigen Schulstruktur in Salzgitter
Status:öffentlichVorlage-Art:Mitteilungsvorlage
Federführend:40 - Fachdienst Bildung   
Beratungsfolge:
Ortsrat der Ortschaft Nord Information
02.03.2011 
40. öffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Nord Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Ortsrat der Ortschaft Süd Information
02.03.2011 
42. öffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Süd Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Ortsrat der Ortschaft Südost Information
08.03.2011 
20. nichtöffentliche/öffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Südost Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Ortsrat der Ortschaft West Information
08.03.2011 
25. öffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft West Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Ortsrat der Ortschaft Nordwest Information
09.03.2011 
23. öffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Nordwest Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Ortsrat der Ortschaft Ost Information
07.04.2011 
26.öffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Ost Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Ortsrat der Ortschaft Nordost Information
14.04.2011 
28. öffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Nordost Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Ausschuss für Bildung und Kultur Information
04.05.2011 
34. öffentliche Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Betriebsausschuss Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik Information
12.05.2011 
41. Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Werksausschusses Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Verwaltungsausschuss Information
Rat der Stadt Salzgitter Information
25.05.2011 
49. Nichtöffentliche/öffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   

Sachverhalt
Anlage/n

Mitteilung:

Mitteilung:

 

I. Rechtliche Rahmenbedingungen (Bestandsaufnahme, Planungsaufträge)

Der Rat der Stadt Salzgitter hat im Rahmen der zum 01.08.2004 durchgeführten landesweiten Schulstrukturreform (Aufhebung der Orientierungsstufen) bereits den sich schon damals abzeichnenden demografischen Wandel berücksichtigt und neben der Aufhebung der Orientierungsstufen weitere schulorganisatorische Änderungen beschlossen (3433/14-2 vom 28.01.2004):

?      Errichtung der Realschule Gebhardshagen

?      Aufhebung des Hauptschulzweiges Am Bodenbacher Ring

?      Aufhebung der Grundschule Salder

?      Zusammenlegung der beiden Hauptschulen in SZ-Bad

?      Zusammenlegung der beiden Realschulen in SZ-Bad

?      Zusammenlegung der Grundschulen Am Eikel und Am Ziesberg

Im Rahmen seiner Beschlüsse zur Umsetzung der Schulstrukturreform in Salzgitter hat der Rat die Verwaltung beauftragt, im Rahmen der Fortschreibung des Schulent­wicklungsplanes kleinere Schulsysteme auf deren Bestand zu überprüfen. Weiter wurde vom Rat festgelegt, dass die Aufhebung der Grundschule Altstadtschule bei Eintritt einer vorgegebenen Schülerzahl zu erfolgen hat.

 

Zum 01.08.2006 wurde die Grundschule Watenstedt aufgehoben (6139/14-1 vom 23.11.2005).

 

Im Rahmen des Errichtungsbeschlusses zur Integrierten Gesamtschule hat der Rat die schrittweise Aufhebung der Grund-, Haupt- und Realschule Amselstieg ab 01.08.2010 beschlossen (3520/15 vom 25.03.2009).

 

Die Schullandschaft in Salzgitter hat sich insbesondere durch die Einrichtung von Ganztagsschulen weiterentwickelt. Für die derzeit bestehenden 15 Ganztagschulen hat der Schulträger die notwendigen infrastrukturellen Ergänzungsbauten geschaf­fen. Die Weiterentwicklung insbesondere der Grundschulen zu Ganztagsschulen wird angestrebt, ist aber abhängig von der Übernahme der Personalaufwendungen (zusätzliche Lehrerstunden, Finanzierung der Honorarkräfte) durch das Land Niedersachsen.

 

Mit Beschluss zum Haushalt 2010 hat der Rat am 10.03.2010 die Verwaltung beauf-tragt, im Rahmen der Schulentwicklungsplanung dem Rat bis zum 31.12.2011 schriftlich darzulegen, wie sich die zurückgehende Schülerzahl sowie die Errichtung der IGS zukünftig bei den notwendigen Planungen auswirken werden.

 

Die gesetzliche Verpflichtung der Landkreise und kreisfreien Städte zu einer Auf­stellung und Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung wurde vom Land Niedersachsen am 01.11.2009 aufgehoben und der entsprechende § 26 (Schulent­wicklungsplanung) des Niedersächsischen Schulgesetzes (NSchG) gestrichen. Damit besteht nicht mehr die Pflicht, den Schulentwicklungsplan alle 7 Jahre fortzu­schreiben.

Das Land Niedersachsen beabsichtigt, eine neue Verordnung nach Maßgabe des § 106 (NSchG) zu erlassen, die u. a. Bestimmungen zu den räumlichen Anforderungen an Schulstandorte, zur Größe von Schulen, zu Einzugsbereichen sowie zur Nachhal­tigkeit schulorganisatorischer Maßnahmen enthalten soll. Im Wesentlichen würde die neue Verordnung die Bestimmungen der bisherigen Verordnung zur Schulentwick­lungsplanung widerspiegeln. Die Schulträger sind allerdings völlig frei in der Dar­stellung der Fortschreibung der Schulentwicklungsplanung; das betrifft sowohl die inhaltliche als auch die zeitliche Gestaltung.

 

 

II. Zielsetzung zur zukünftigen Schulstruktur

Das Niedersächsische Kultusministerium (MK) hat in seiner im August 2010 ver­öffentlichen Broschüre „Herausforderung Demografie“ u. a. auch für die Schulträger Strategien und Handlungsmöglichkeiten zur Sicherung einer flächendeckenden Schulversorgung in Niedersachsen auf Grund des in den nächsten Jahren verstärkt auftretenden demografischen Wandels aufgezeigt.

Der Schülerrückgang stellt nicht nur das Land, sondern vor allem die Kommunen vor zentrale Herausforderungen. Die Anpassung der Bildungsinfrastruktur ist stetige und ständige Aufgabe. Durch den demografischen Wandel unterliegt die Schullandschaft einem hohen Veränderungsdruck. Das MK führt weiter aus, dass Land und kommu­nale Schulträger verpflichtet sind, die Gestaltung des Schulwesens und den Betrieb von Schulen nach dem Wirtschaftlichkeitsgebot auszurichten. Das öffentliche Bildungswesen muss vorhandene Ressourcen fair, d. h. mit der Möglichkeit allseiti­ger, möglichst gleichberechtigter Teilhabe verteilen. Es gelte, ein qualitativ hochwer­tiges, regional ausgeglichenes und vielfältiges, aber dennoch möglichst wohnort­nahes Bildungsangebot vorzuhalten. Ein dem Bedarf entsprechendes und wohnort­nahes Schulangebot setzt voraus, dass Anstrengungen unternommen werden, um Standorten Stabilität zu geben. Neben Standortfragen müsse aber ebenso die Schulqualität im Vordergrund stehen.

 

Die vorgenannten Aussagen können für die Stadt Salzgitter in vollem Umfang über­nommen werden. Die Verwaltung ist bestrebt, im Sinne der Weiterentwicklung einer pluralistischen Schullandschaft, das wohnortnahe und vielfältige Schulangebot in Salzgitter aufrecht zu erhalten; dabei soll der Umfang der qualifizierten Schulab­schlüsse erhöht werden. Neue schulpolitische Entwicklungen (Oberschule) werden auch auf ihre Umsetzbarkeit in Salzgitter überprüft. Sollten die rückläufigen Schüler­zahlen schulorganisatorische Maßnahmen (Aufhebung bzw. Zusammenlegung von Schulen) erforderlich machen, wird versucht, dies mit möglichst geringen Eingriffen in vorhandene Schulstrukturen umzusetzen. Insbesondere sollen einmal gebildete Klassenverbände nicht auseinander gerissen werden. Dieses Verfahren wurde bereits in der Vergangenheit bei den schulorganisatorischen Maßnahmen zur Schulstrukturreform und zur Errichtung der IGS in Abstimmung mit der Landesschul-behörde erfolgreich praktiziert („weiche“ Übergangsregelungen).

Nicht zuletzt stehen schulorganisatorische Maßnahmen auch im Kontext mit dem „Schulsanierungsplan 2007 plus“ und tragen durch die mögliche Aufgabe von Schulgebäuden zur verbesserten Finanzmittelsteuerung bei.

 

 

III. Verfahrenablauf

Die Verwaltung beabsichtigt mit der Darstellung ihrer Planungsüberlegungen zur zukünftigen Schulstruktur in Salzgitter notwendigen Handlungsbedarf unter Berück­sichtigung der genannten Zielsetzungskriterien aufzuzeigen. In einem breiten Beteili­gungsverfahren sollen Eltern, Schüler, Schulen, Ortsräte und die entsprechenden Ratsgremien frühzeitig über diese Planungsüberlegungen informiert und gebeten werden, noch vor den Sommerferien dazu Stellungnahmen abzugeben, um so ein Höchstmaß an Akzeptanz bei den Betroffenen zu erreichen. Die Verwaltung wird anschließend eine Auswertung der Stellungnahmen vornehmen und diese wieder in die politischen Diskussionen einspeisen, wenn konkrete schulorganisatorische Maßnahmen zur Beschlussfassung anstehen.

 

 

IV. Planungsgrundlagen

Wesentliche Grundlage für die Planung ist die Entwicklung der Bevölkerungs- und Schülerzahlen.

In den Anlagen 1a und 1 b sind die Ist-Zahlen der Schuljahre 2006/2007 und 2010/2011 gegenübergestellt. Allein daraus wird ersichtlich, dass die Schülerzahlen bereits in den vergangenen Jahren rückläufig waren. Für die einzelnen Schulformen ergeben sich folgende Zahlen:

 

Schulform

15.09.2006

15.09.2010

Differenz

%

Grundschule

4.373

3.681

-692

-15,8

Förderschule

465

419

-46

-9,9

Hauptschule

1.676

1.283

-393

-23,4

Realschule

2.835

2.843

8

0,3

Gymnasium

3.331

3.086

-245

-7,4

Integrierte Gesamtschule

0

149

149

 

Gesamt

12.680

11.461

-1.219

-9,6

 

Die Bevölkerungsentwicklung und die Schülerzahlenprognose sind in Anlage 2 auf­geführt. Die Schülerprognose bezieht sich nur auf die jeweiligen Einschulungsjahr­gänge von 2011 (861 Schulkinder) bis 2024 (731 Schulkinder). Der Schülerrückgang beträgt in diesem Zeitraum ca. 16 %.

In den Anlagen 3 und 5 wird die Schülerzahlenentwicklung für jede einzelne Schule für den Zeitraum 2006/2007 bis 2015/2016 dargestellt. Zusammenfassend werden Jahrgangstärken und Zügigkeit sowohl als Ist-Wert als auch als Prognosewert gegenübergestellt. Die Prognose kann für die weiterführenden Schulen allerdings nur Tendenzen aufzeigen, da die Schülerzahlen von den sich aus dem Elternwillen beeinflussten Übergangswerten aus den Grundschulen (siehe Anlage 4), den Schülerströmen zur IGS und sowie den Festlegungen der Schulbezirkssatzung (teil­weise gemeinsame Schulbezirke) abhängig sind.

Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Schülerzahlen generell rück­läufig sind, sich aber an den einzelnen Schulstandorten unterschiedlich darstellen und auswirken werden. Mittelfristig wird sich daher die derzeitige Schullandschaft in Salzgitter verändern müssen.

 

Als weitere Planungskriterien sind die Vorgaben zu Raumanforderungen, Zügigkeiten sowie Klassenfrequenzen zu berücksichtigen. Daneben sollen auch die Aussagen im Schulsanierungsplan mit den zukünftigen Planungsüberlegungen abgeglichen werden.

Der Raumbedarf für die einzelnen Schulformen lässt sich aus den entsprechenden Stundentafeln ableiten und orientiert sich nach wie vor an ehemaligen Schulbau­handreichungen. Vorrangig müssen allgemeine Unterrichtsräume (AUR), fachgebun­dene Unterrichtsräume (FUR) und Sportübungseinheiten (SpÜ) vorgehalten werden. Angaben für die jeweiligen Schulen können dem Schulraumkatasterauszug (Anlage 6) entnommen werden. Die in der Vergangenheit an einigen Standorten aufgetrete­nen Raumengpässe, die vorübergehend zur Bildung von Außenstellen geführt haben, konnten durch den Schülerrückgang weitgehend abgebaut werden. Auch in den Gymnasien wird sich die Raumsituation durch den Wegfall des 13. Jahrgangs ab dem 01.08.2011 entspannen. In Salzgitter soll auch weiterhin das so genannte Stammklassenprinzip gelten, wo jedem Klassenverband ein fester AUR zugewiesen werden kann.

 

An einigen Standorten ergeben sich schon heute freie Raumkapazitäten in größerem Umfang (GS An der Wiesenstraße 8 AUR, GS Steterburg 9 AUR). Durch rückläufige Schülerzahlen wird sich auch an anderen Schulen die Anzahl der zu bildenden Klassenverbände (KLV) reduzieren, was sich wiederum auf den Raumbedarf auswir­ken wird.

 

In der zukünftig geltenden Verordnung für die Errichtung, Aufhebung und Organisa­tion von öffentlichen Schulen (VO-OrgS) werden u. a. Aussagen über die Größe von Schulen (Zügigkeiten) und über Klassenfrequenzhöhe getroffen, die ebenfalls bei den Planungsüberlegungen zu berücksichtigen sind. Zu den Mindest- und Maximal­größen von Schulen für die jeweilige Schulform werden unter Ziffer V weitere Hin­weise gegeben.

Bei der Berechnung der Zügigkeiten orientiert sich die Verwaltung eher an dem der­zeit gültigen Klassenbildungserlass als an den niedrigeren Frequenzzahlen in der noch gültigen Verordnung zur Schulentwicklungsplanung (Beispiele: GS 24/28, RS 27/32, IGS 26/30), da die strikte Anwendung der Verordnung nicht den tatsächlichen Gegebenheiten entspricht und somit dann zu einem unrealistischen Raumbedarf füh­ren würde.

 

Das Umsetzungskonzept zum „Schulsanierungsplan 2007 plus“ wurde mit einem Finanzvolumen von ca. 73 Mio. €  am 18.12.2007 vom Verwaltungsausschuss beschlossen. Danach werden alle Schulgebäude einschließlich der Grundleitungen in den Außenanlagen voraussichtlich bis Ende 2017 saniert. Aus Anlage 7 ergibt sich die festgelegte Sanierungsreihenfolge und das für die jeweilige Schule erforder­liche Sanierungsbudget. Die Verwaltung hat die damalige Aufstellung um die Sanierungszeiträume (tatsächliche bzw. geplante Zeiträume) ergänzt. Diese Ergän­zung hält die Verwaltung für hilfreich, um eine Abstimmung mit den nachfolgend dar­gestellten Planungsüberlegungen zu ermöglichen. Die Angaben dienen dazu, die begrenzt zur Verfügung stehenden Sanierungsmittel wirtschaftlich und der zukünfti­gen Schulstruktur entsprechend einzusetzen. Somit können Fehlinvestitionen ver­mieden werden.

 

Konkrete Nachnutzungskonzepte für durch schulorganisatorische Maßnahmen frei werdende Schulgebäude wird die Verwaltung in jedem Einzelfall zeitnah vorlegen.

 

 

V. Darstellung und Begründung der Planungsüberlegungen

Die Schullandschaft in Salzgitter ist vielfältig und bietet den Schülerinnen und Schülern zahlreiche Möglichkeiten für ihre Schullaufbahn. Die Stadt Salzgitter ist Schulträger von 37 Schulen und zwar 16 Grundschulen, 1 Grund- und Hauptschule, 1 Grund- und Förderschule, 1 Grund-, Haupt- und Realschule (in Abwicklung), 4 Hauptschulen, 5 Realschulen, 3 Gymnasien, 1 Integrierte Gesamtschule, 3 Förder­schulen und 2 berufsbildende Schulen. Die derzeitigen Schülerzahlen zeigen keinen akuten Handlungsbedarf um bereits zum Schuljahr 2011/2012 schulorganisatorische Maßnahmen durchzuführen.

Im den nachfolgenden Ausführungen stellt die Verwaltung ihre derzeitigen Planungs­überlegungen zur zukünftigen Schulstruktur in Salzgitter, gegliedert nach Schulformen, für den mittelfristigen Planungszeitraum vor.

 

Grundschulen (GS)

Die insgesamt 16 Grundschulen und 3 Grundschulzweige erfüllen derzeit noch die Vorgaben zur Schulgröße und bewegen sich im Rahmen der vorgegebenen Zügig­keiten (1 – 4 Züge). Insbesondere die einzügigen Grundschulen sollen hier näher betrachtet werden.

 

Die GS Waldschule ist seit Jahren einzügig mit weiter rückläufigen Schülerzahlen. (durchschnittliche Jahrgangsstärke: Ist 18/Prognose 15 Schüler).

Die Schule wird seit 01.08.2008 kommissarisch vom Leiter der GS Am Ziesberg geführt. Der Schulbezirk umfasst die Stadtteile SZ-Bad (Wald- und Talsiedlung), Gitter und Hohenrode.

Auch wegen des Sanierungsbedarfs (ca. 367.000 €) und des Sanierungszeitpunkts ist spätestens zum 01.08.2013 die Aufhebung dieser Grundschule angezeigt. Die Schülerinnen und Schüler aus der Wald- und Talsiedlung (12 Schüler) könnten problemlos in der benachbarten GS Am Ziesberg unterrichtet werden. Die zusätz­liche Aufnahme von Schülern würde zu keiner Änderung der derzeitigen Dreizügig­keit führen. Der Raumbestand der GS Am Ziesberg würde auch bei schrittweiser Aufhebung der GS Waldschule einen Verbleib im ursprünglichen Klassenverband mit Beschulungsort „Ziesberg“ ermöglichen. Die Bildung einer Außenstelle „Waldschule“ für einen relativ kurzen Zeitraum wird daher für entbehrlich gehalten.

 

Für die Grundschulkinder aus Gitter und Hohenrode (insgesamt 6 Schüler) würde sich dann eine Beschulung im Nachbarstadtteil Ringelheim anbieten, zumal sich dann die Schulwege in zeitlicher Hinsicht erheblich verringern. Die Vergrößerung des Schulbezirks der einzügigen GS Ringelheim (durchschnittliche Jahrgangsstärke: 19 Schüler) um diese Stadtteile würde mittel- und langfristig diesen Schulstandort sichern. Bevor eine endgültige Zuordnung nach Ringelheim vorgenommen wird, muss aber die weitere Schülerzahlenentwicklung aus dem Neubaugebiet „Lange Äcker West“ betrachtet werden. In den Prognosezahlen für den Stadtteil Ringelheim wurden dafür bereits zusätzlich 3 Schüler pro Jahrgang berücksichtigt.

 

Die GS Lesse wird seit Jahren als einzügige Grundschule (durchschnittliche Jahr­gangsstärke: 18 Schüler) geführt. Der Schulbezirk besteht aus den Stadtteilen Lesse, Reppner und Osterlinde.

Seit 01.02.2010 wird die Schule kommissarisch von der Rektorin der GS Lichtenberg geleitet. Die Verwaltung erwartet einen Anstieg der Schülerzahlen durch die Bauge­biete in Reppner (Welfengrund) und Osterlinde (südlich Eichbergweg) um 4 Schüler pro Jahrgang. Eine Aufhebung dieser Grundschule sollte daher kurzfristig nicht an­gestrebt werden.

Der Sanierungsbedarf für das Schulgebäude, das über keine zusätzlichen Räume für Förder- und Differenzierungsmaßnahmen verfügt, beträgt ca. 316.000 € und ist frühestens im Jahr 2017 vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt sollte dann eine Ent­scheidung über den Bestand der Schule getroffen werden.

 

Die GS Salder existiert seit dem 01.08.2004 nicht mehr; sie wurde wegen geringer Schülerzahlen durch Ratsbeschluss aufgehoben (Schulstrukturreform). Seit diesem Zeitpunkt werden die Schulkinder aus dem Stadtteil Salder (durchschnittliche Jahr­gangsstärke: 7 Schüler) jedoch weiter im Schulgebäude Salder beschult, das als Außenstelle der GS Am Ostertal fungiert. Die derzeitig höhere Schülerzahl in Salder (73) basiert auf der Tatsache, dass Schulkinder aus anderen Stadtteilen dort beschult werden (Salder: 28, andere Stadtteile: 45).

 

Das NSchG geht von dem Grundsatz als Regelfall aus, dass Schulen als einheitliche Organisationseinheiten räumlich gebündelt an einem Schulstandort errichtet und fortgeführt werden. Außenstellen kommen daher grundsätzlich nur als befristete „Interimslösung“ in Betracht.

Typischer Fall einer Außenstelle ist die Raumknappheit in der Stammschule. Die Vorteile einer Außenstelle (wohnortnahe Beschulung) können nicht die Nachteile (schulorganisatorische Einschränkungen für Lehrkräfte und Schulleitung, erschwerte Vertretungsregelung) aufwiegen.

Die Verwaltung strebt daher mittelfristig eine Eingliederung der Grundschulkinder aus Salder in das Schulgebäude „Ostertal“ bei dortigen freien Raumkapazitäten an.

Neben dem geringen Schüleraufkommen aus dem Stadtteil Salder (zukünftig ca. 8 Kinder/Jahrgang) ergeben sich wegen des dortigen Schulgebäudezustandes und der unzureichenden Turnhallensituation weitere wichtige Argumente zur notwendigen Beschulung im Stammgebäude „Ostertal“.

Der Sanierungsbedarf für das Schulgebäude Salder ist mit ca. 501.000 € (ohne Außenanlagen) festgestellt worden; die Sanierung kann nach der Prioritätenliste frühestens im Jahr 2016 erfolgen.

Am Standort der Außenstelle ist auch keine städtische Turnhalle vorhanden. Die Schüler müssen zum Sportunterricht die 450 m entfernt liegende Vereinssporthalle des VfL Salder nutzen, die zudem nicht die Größenanforderungen einer Schulsport-halle erfüllt.

Die Aufgabe der Außenstelle sollte spätestens zum Zeitpunkt der geplanten Sanierung erfolgen. Nach Auskunft der Landesschulbehörde ist die Aufgabe einer Außenstelle nicht genehmigungsbedürftig.

 

Der Ratsbeschluss vom 28.01.2004 zur Aufhebung der Grundschule Altstadtschule war an die Bedingung geknüpft, dass die Gesamtschülerzahl der Grundschulen Altstadtschule und An der Wiesenstraße sich auf Dauer auf eine Vierzügigkeit redu­ziert. Der Schulbezirk der GS An der Wiesenstraße sollte dann um den ehemaligen Schulbezirk der GS Altstadtschule erweitert werden.

Die Schülerzahl der GS Altstadtschule und der GS An der Wiesenstraße unter­schreitet bereits im Schuljahr 2010/2011 in den Jahrgängen 1 – 3 den vom Rat geforderten Schwellenwert von jeweils 112 Schülern (Vierzügigkeit). Mittelfristig wird sich die gemeinsame Schülerzahl noch weiter auf 102 Schulkinder reduzieren. Der Ratsbeschluss aus 2004 wäre somit umsetzbar.

Gründe für die Aufhebung der GS Altstadtschule:

?      begrenztes Raumangebot insbesondere für Ganztagsschule

?      Sanierungsbedarf des Schulgebäudes (ca. 703.000 €)

?      beengte Schulhofsituation

?      Kostenreduzierung (Betriebs- und Unterhaltungsaufwand)

?      Nachnutzungsmöglichkeit des Schulgebäudes für Dritte (IT-Akademie, Regionale Lehrerfortbildung, VHS-Oase, Junioruni)

 

Gründe für Erweiterung des Schulbezirks Wiesenstraße:

?      mit 25 AUR, 3 FUR, 2 MZR und 2 Turnhallen optimales Raumangebot für eine dann vierzügige Grundschule auch als Ganztagsschule

?      großzügiges Schulgelände mit vielen Sport- und Spielmöglichkeiten

?      Option zur Einrichtung einer Ganztagsschule mit relativ geringem Kostenauf­wand

Es wird vorgeschlagen, die Entwicklung der Schülerzahlen an beiden Grundschulen in den nächsten Jahren weiter zu beobachten. Die Aufhebung der GS Altstadtschule sollte daher nicht vor dem 01.08.2016 angestrebt werden. Die Sanierung des Schul­gebäudes (geplanter Zeitpunkt: 2012/2013) wäre daher vorerst nicht angezeigt.

 

Für alle übrigen Grundschulen im Stadtgebiet sieht die Verwaltung keine Notwendig­keit schulorganisatorische Maßnahmen – auch mittelfristig – vorzuschlagen.

 

 

Hauptschulen (HS)

Die insgesamt 4 Hauptschulen und die zwei Hauptschulzweige erfüllen derzeit noch die Vorgaben zur Schulgröße und bewegen sich im Rahmen der vorgegebenen Zügigkeiten (2 – 4 Züge). Lediglich in den Jahrgängen 5 – 7 sind drei Hauptschulen tendenziell einzügig. Hauptschulen dürfen jedoch einzügig geführt werden, wenn sie weder mit einer anderen Hauptschule zusammengelegt oder mit einer anderen Schule organisatorisch zusammengefasst werden kann. Diese Voraussetzungen sind erfüllt.

Aussagen über den Bestand der Hauptschulen können aus heutiger Sicht nur einge­schränkt getroffen werden, da das Übergangsverhalten zu anderen weiterführenden Schulen, insbesondere nach Errichtung der Integrierten Gesamtschule (IGS), kaum einzuschätzen ist.

 

Mittelfristig ist der Bestand der Hauptschulen SZ-Bad, Fredenberg und An der Klunkau noch nicht gefährdet. Die Entwicklung der Hauptschulen in Thiede und Flachstöckheim wird ständig beobachtet, da beide Schulen in den Jahrgängen 5 -7 nur einzügig geführt werden können. Es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass diese beiden Hauptschulen über den mittelfristigen Planungszeitraum kaum mehr zu halten sein werden.

 

Mit dem Errichtungsbeschluss zur IGS wurde gleichzeitig die schrittweise Aufhebung der GHRS Amselstieg beschlossen. Der Hauptschulzweig Amselstieg wird somit zum 01.08.2014 nicht mehr existieren.

Im Stadtteil Lebenstedt wird zu prüfen sein, welche der beiden Hauptschulen (HS An der Klunkau, HS Am Fredenberg) langfristig Bestand haben wird.

 

Die Diskussion über den Fortbestand der Hauptschulen ist zukünftig im engen Zusammenhang mit den Bestrebungen der Landesregierung zu sehen, durch Änderung des Schulgesetzes es den Schulträgern zu ermöglichen, bereits ab 01.08.2011 Oberschulen als neue Schulform zu errichten (siehe weitere Ausführun­gen unter Oberschule).

 

 

Realschulen (RS)

Die nach der Errichtung der IGS verbleibenden 5 Realschulen sind mittel- und lang­fristig nicht gefährdet; sie können zwei- bis vierzügig fortgeführt werden und erfüllen damit die Vorgaben zur Schulgröße (2 – 4 Züge). Handlungsbedarf würde sich aller­dings bei Errichtung von Oberschulen in Salzgitter ergeben.

 

 

Gymnasien (GY)

Die Schülerzahlen an den Gymnasien haben sich nach Errichtung der IGS reduziert; insbesondere waren davon die beiden Gymnasien in Lebenstedt betroffen. Hier wird mittelfristig jeweils eine Dreizügigkeit erwartet. Am Gymnasium SZ-Bad wird mittelfristig mit 6 Zügen gerechnet. Die Vorgaben zur Schulgröße sind damit erfüllt (2-6 Züge im Sekundarbereich I, 3 Lerngruppen im Sekundarbereich II). Der Bestand der 3 Gymnasien ist zumindest mittelfristig nicht gefährdet.

 

 

Förderschulen (FÖ)

Der Bestand der Förderschulen in den Schwerpunkten Sprache (Kranichdamm­schule), Lernen (Pestalozzischule, Schule Am Steinberg) und geistige Entwicklung (Maria-Montessori-Schule) sollte mittelfristig beibehalten werden.

Bei weiter rückläufigen Schülerzahlen und Fortführung des Integrationsgedankens (Regionales Integrationskonzept) wäre darüber nachzudenken, mittelfristig lediglich für den Schwerpunkt „Lernen“ nur noch die Pestalozzischule vorzuhalten.

Diese Überlegung deckt sich auch mit den Bestrebungen des Landes Niedersachsen, die Forderung der UN-Behindertenrechtskonvention nach schuli­scher Inklusion umzusetzen. Das Land beabsichtigt das Schulgesetz zu ändern und damit den Grundschulen beginnend mit dem Schuljahr 2012/13 den rechtlichen Rahmen zur Umsetzung der Inklusion und damit der individuelle Förderung eines jeden Schulkindes zu geben. Die vom Land angestrebte Lösung wird zusätzliche Kosten verursachen, die insbesondere zu Lasten der Schulträger gehen werden (Anpassung der Infrastruktur der Schulgebäude und deren Ausstattung).

Nach Aufhebung der FÖ Am Steinberg und der GS Waldschule (siehe Ausführungen unter Grundschulen) würde der Schulkomplex nicht mehr für schulische Zwecke benötigt und könnte anderen Zwecken zugeführt werden.

 

 

Gesamtschulen (IGS)

Der Bedarf für eine fünfzügige IGS wurde mit Vorlage 3520/15 nachgewiesen, von der Schulbehörde anerkannt und die Errichtung der IGS Salzgitter zum 01.08.2010 genehmigt. Ob sich zukünftig ein Bedarf für weitere Gesamtschulen in Salzgitter ergibt, ist von Faktoren wie Schülerzahlenentwicklung, Nachfrage zur IGS und den vom Land beabsichtigten Änderungen der Schulstrukturen im weiterführenden Schulwesen (Oberschule) abhängig.

 

 

Oberschulen (OS)

Der Niedersächsische Landtag ist zurzeit mit der Beratung eines Gesetzentwurfs zur Neuordnung der Schulstruktur in Niedersachsen (Drucksache 16/3155) befasst, durch den – nach Gesetzwerdung – die Oberschule als neue Schulform im NSchG verankert werden soll. Nach dem Gesetzentwurf (E-NSchG) soll den Schulträgern die Errichtung von Oberschulen bereits ab dem Schuljahr 2011/2012, somit bereits ab dem 01.08.2011, ermöglicht sein.

Danach sollen in der Oberschule Schülerinnen und Schüler des 5. bis 10. Schuljahr­gangs unterrichtet werden. Die Oberschule soll nach Schuljahrgängen gegliedert oder in ihr sollen die Hauptschule und die Realschule als aufeinander bezogene Schulzweige verbunden werden. Die Oberschule soll um einen gymnasialen Zweig erweiterbar sein. Soweit eine Oberschule um einen gymnasialen Zweig erweitert ist, soll ergänzend die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe geführt werden können.

Die Schulträger sind zur Errichtung einer Oberschule berechtigt, wenn die Entwick­lung der Schülerzahlen dies rechtfertigt. Aus den im Gesetzentwurf definierten Organisationsformen ergeben sich in Anwendung des Verordnungsentwurfs zur Schulorganisation folgende Mindestgrößen:

?        OS ohne gymnasialen Schulzweig (2 – 6 Züge) mit mindestens 48 Schülern/ Jahr­gang

?        OS mit gymnasialem Schulzweig (3 davon 1 mit gymnasialem Zweig  – 9 Züge) mit mindestens 75 Schülern/Jahrgang

?        Gymnasiale Oberstufe (3 Lerngruppen) mit mindestens 54 Schülern/Jahrgang

 

Nach § 106 (3) E-NSchG sollen die Schulträger berechtigt sein Oberschulen zu errichten. Die Schulform Oberschule ist demzufolge eine Option; die Schulträger sind nicht verpflichtet, diese Schulform einzuführen.

Der Schulträger ermittelt und legt dar, ob und wie die angegebenen Mindestgrößen nach der Entwicklung der Schülerzahlen und dem Interesse der Erziehungsberech­tigten dauerhaft erreicht werden. Art und Weise der Ermittlung sowie Darstellung ist dem Schulträger im Rahmen der kommunalen Selbstverwaltung überlassen. Er kann auf bekannte Fakten (z. B. Schülerzahlen, Geburtenzahlen, Schullaufbahn­empfehlungen, Anwahlverhalten), aber auch auf neue Erkenntnisse (z. B. Befragung der Erziehungsberechtigten) zurückgreifen.

Oberschulen können neu errichtet werden (jahrgangsweise aufsteigend), sie können aber auch durch „Umwandlung“ bestehender Haupt- und Realschulen entstehen. Die „übernommenen“ Schuljahrgänge der Vorläuferschulform werden entsprechend der Vorgaben der Vorläuferschulform weitergeführt.

 

Bei erheblichem Schülerrückgang an Haupt- und Realschulen sehen andere Schul­träger die Errichtung von Oberschulen als willkommene Maßnahme zur Standort­sicherung. In Salzgitter sind mittelfristig nur zwei Hauptschulstandorte gefährdet (siehe Ausführungen unter Hauptschulen); hier soll die Option zur Errichtung von Oberschulen geprüft werden.

Bei notwendigen schulorganisatorischen Maßnahmen für den Hauptschulzweig der Schule Am Gutspark (Flachstöckheim) würde sich auch auf Grund der Schüler­zahlenentwicklung an der RS Gebhardshagen dort eine Umwandlung in eine Ober­schule ohne Gymnasialzweig anbieten. Eine Realisierung wird nicht vor dem Schul­jahr 2013/2014 angestrebt. Nach Einschätzung der Verwaltung muss für die Ober­schule aus den bisherigen Schulbezirken des Hauptschulzweiges Gutspark und der Realschule Gebhardshagen unter Berücksichtigung der zukünftigen Schülerzahlen­entwicklung von 3 Zügen ausgegangen werden. Der dortige Raumbestand wäre dafür ausreichend. Die nächsten Haupt- und Realschulstandorte sind in Lebenstedt und SZ-Bad unter zumutbaren Bedingungen erreichbar.

 

Ähnlich verhält sich die Situation im Stadtteil Thiede, wo Haupt und Realschulstand­ort sich in örtlicher Nachbarschaft befinden und beide Schulen im Rahmen der Ganztagsschule bereits miteinander kooperieren. Auch hier wäre mittelfristig eine Umwandlung in eine Oberschule am Standort der Realschule mit Außenstelle am Hauptschulstandort angezeigt. Für beide Schulzweige kann ein Schüleraufkommen von auf 3 bis 4 Züge erwartet werden.

Die räumlichen Gegebenheiten an beiden Standorten würden auch die Option zur Errichtung eines gymnasialen Zweiges unter Berücksichtigung, dass ca. 45 Schüler aus Thiede die Gymnasien der Stadt Wolfenbüttel besuchen, bieten. Der Aspekt zur Errichtung eines gymnasialen Zweiges sollte mittelfristig unter Abwägung von Vor- und Nachteilen für die weitere Entwicklung der Schulstruktur in der Gesamtstadt sowie Beteiligung der Erziehungsberechtigten (Elternbefragung) eingehend unter-sucht werden.

Die Errichtung von Oberschulen an den Standorten Lebenstedt und SZ-Bad wird zumindest mittelfristig nicht angestrebt.

 

 

Berufsbildende Schulen (BBS)

Die Schülerzahlen an den beiden Berufsschulstandorten „Fredenberg“ und „Ludwig-Erhard“ sind in den letzten Jahren weitgehend konstant geblieben; dieser Trend wird sich auch mittelfristig, trotz des demografischen Wandels, kaum verändern. Es besteht daher zurzeit kein Handlungsbedarf zu schulorganisatorischen Maßnahmen.

 

 

Die Verwaltung bittet die hier vorgestellten Planungsüberlegungen zur zukünftigen Schulstruktur in Salzgitter zur Kenntnis zu nehmen. Die Verwaltung strebt an, bis zum Beginn der Sommerferien die betroffenen Schulen, Schulelternräte, Schülerräte sowie Stadtschülerrat und Stadtelternrat anzuhören.

 

 

 

Anlagen:

Anlagen:

1. Schülerstatistiken 2006 und 2010

2. Bevölkerungsentwicklung/Schülerzahlenprognose

3. Prognose Klassen- und Schülerzahlen (Primarbereich)

4. Übergangsquotenentwicklung

5. Prognose Klassen- und Schülerzahlen (Sekundarbereich)

6. Schulraumkatasterauszug

7. Schulsanierungsplan 2007 plus

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich 1. Schülerstatistiken (130 KB) PDF-Dokument (237 KB)    
Anlage 2 2 öffentlich 2. Bevölkerungsprognose (68 KB) PDF-Dokument (73 KB)    
Anlage 3 3 öffentlich 3. Schülerprognose Primarbereich (49 KB) PDF-Dokument (70 KB)    
Anlage 4 4 öffentlich 4. Übergangsquotenentwicklung (31 KB) PDF-Dokument (55 KB)    
Anlage 5 5 öffentlich 5. Schülerprognose Sekundarbereich (37 KB) PDF-Dokument (72 KB)    
Anlage 6 6 öffentlich 6. Raumkatasterauszug (32 KB) PDF-Dokument (60 KB)    
Anlage 7 7 öffentlich 7. Schulsanierungsplan 2007 plus (44 KB) PDF-Dokument (90 KB)    
Stammbaum:
5908/15   Planungsüberlegungen zur zukünftigen Schulstruktur in Salzgitter   40 - Fachdienst Bildung   Mitteilungsvorlage
6167/15   Zukünftige Schulstruktur Fragen zur Vorlage 5908/15   Ratsgruppe LAS/Grüne   Anfrage Gruppe LAS/Grüne