Vorlage - 6054/15-AW

Betreff: Einteilung der Schulbezirke; Ausnahmegenehmigungen
Beantwortung der Anfrage der CDU-Ratsfraktion vom 15.03.2011 für die Sitzung des Verwaltungsausschusses am 22.03.2011
Status:öffentlichVorlage-Art:Beantwortung von Anfragen
Federführend:40 - Fachdienst Bildung   
Beratungsfolge:
Verwaltungsausschuss Information

Sachverhalt
Anlage/n

Sachverhalt:

Sachverhalt:

 

Die Aufteilung der Schülerinnen und Schüler auf die Grundschulen im Stadtgebiet erfolgt derzeit nach Schulbezirken. Dabei besteht die Möglichkeit, aus bestimmten Gründen Ausnahmegenehmigungen für den Besuch bezirksfremder Schulen zu erhalten.

Für die Schuljahre 2008/2009, 2009/2010, 2010/2011 und 2011/ 2012 bittet die CDU-Ratsfraktion die Verwaltung um die folgenden Auskünfte:

 

Frage 1:

Wie viele Ausnahmegenehmigungen wurden zum Besuch bezirksfremder Schulen erteilt?

 

Antwort der Verwaltung:

Im Grundschulbereich wurden in den aufgeführten Schuljahren Ausnahmegenehmigungen wie folgt erteilt

2008/2009: 98 Ausnahmegenehmigungen

2009/2010: 94 Ausnahmegenehmigungen

2010/2011: 78 Ausnahmegenehmigungen

2011/2012: 11 Ausnahmegenehmigungen (bereits jetzt entschieden)

 

 

Frage 2:

Welche Grundschulen erhielten auf diese Weise zusätzliche Schüler? Wie viele?

 

Antwort der Verwaltung:

In der Regel haben alle Grundschulen durch erteilte Ausnahmegenehmigungen zusätzliche Schülerinnen und Schüler erhalten. Detailangaben sind den Anlagen 1 – 4 (Zeile „Summe Aufnahme“) zu entnehmen.

 

 

Frage 3:

Welchen Grundschulen wurden in diesen Schuljahren Schülerinnen und Schüler durch die Erteilung von Ausnahmegenehmigungen entzogen?

 

Antwort der Verwaltung:

In der Regel haben alle Grundschulen durch erteilte Ausnahmegenehmigungen Schülerinnen und Schüler abgeben müssen. Detailangaben sind den Anlagen 1 – 4 (Zeile „Summe Abgabe“) zu entnehmen.

 

 

Frage 4:

Wie sähe die Schülerzahl/Klassenbildung an den einzelnen Grundschulen aus, wenn keine Ausnahmegenehmigungen zum Besuch bezirksfremder Schulen erteilt worden wären?

 

Antwort der Verwaltung:

Die Differenz aus der Aufnahme und Abgabe von Schülerinnen und Schülern stellt sich für jede Schule unterschiedlich dar und bewegt sich überwiegend im einstelligen Bereich. Detailangaben sind in der Anlage 5 aufgeführt. Hier werden die Zahlen der Schülerstatistik um die erteilten Ausnahmegenehmigungen angepasst. Auswirkungen auf die Anzahl der sich dann ergebenden Klassenverbände hätten sich in 5 Fällen ergeben.

 

 

Abschließend weist die Verwaltung darauf hin, dass die Ausnahmegenehmigungen von den jeweils zuständigen Schulen erteilt werden. Die tatsächlich erteilten Ausnahmegenehmigungen können von den hier genannten Zahlen abweichen, da nicht in jedem Fall die Verwaltung von den Schulen informiert wird.

Anlagen:

Anlagen:

Ausnahmegenehmigungen Grundschulen

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Ausnahmegenehmigungen (87 KB) PDF-Dokument (119 KB)