Vorlage - 1065/16

Betreff: Gemeinsamer Änderungsantrag zur Beschlussvorlage 0822/16 "Fortschreibung des integrierten Handlungskonzeptes als endgültiges Abschlusskonzept für die Sanierungsmaßnahme 'Soziale Stadt Salzgitter-Lebenstedt/Fredenberg'"
Status:öffentlichVorlage-Art:gem. Antrag SPD, B90/Die Grünen
Federführend:SPD-Ratsfraktion   
Beratungsfolge:
Finanzausschuss Beschlussvorbereitung
20.06.2012 
18. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Finanzausschusses Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Verwaltungsausschuss Entscheidung

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Beschlussvorschlag:

 

Die Ratsfraktionen der SPD und Bündnis 90/Die Grünen beantragen, das endgültige Abschlusskonzept in der Anlage zur Beschlussvorlage wie folgt zu ändern:

 

Im Kapitel Öffentlicher Raum ist der Betrag in Höhe von 60.000 €r das Projekt Seewegachse Nord zu streichen.

Stattdessen sind im Kapitel Bewohnerbeteiligung, Image, Kommunikationr das Projekt Stadtteilmanagement einmalig (und i. Ü. letztmalig) für das Jahr 2013 diese 60.000 € vorzusehen und einzusetzen.

Sachverhalt:

 

Zur Verstetigung und Nachhaltigkeit der Sozialen Stadt Fredenberg ist es zwingend notwendig, das Quartiersmanagement bis Ende 2013 fortzuführen, um die gute, bisher erfolgreiche Arbeit vor Ort nicht vorzeitig abbrechen und unfertig beenden zu müssen.

 

Die abschließende Arbeit des Quartiersmanagements bis Ende 2013 war in allen bisherigen Erwägungen und Diskussionen der Sozialen Stadt Fredenberg vorgesehen. Darauf hatten sich der gesamte Stadtteil und alle Akteure eingestellt und auch verlassen. Die ohnehin schwierige Aufgabe der künftigen Verstetigung und Nachhaltigkeit aller nichtinvestiven Projekte der Sozialen Stadt benötigt eine verlässliche Arbeit und ein Kümmern des Quartiersmanagements zu diesem Thema noch bis zum Abschluss des Jahres 2013.

 

Um die Fortführung der Arbeit des Quartiersmanagements haushaltsneutral zu realisieren, wird vorgeschlagen, die Maßnahme Seewegachse Nord im Volumen von 60.000 € zurück zu stellen und später durchzuführen, d. h. nicht mehr im Rahmen des Programms Soziale Stadt Fredenberg durchzuführen.