Vorlage - 0823/16-1

Betreff: Sanierung der Finnlaufbahn an der Freizeitsportanlage am Salzgittersee
Ergänzung des Sachverhalts
Status:öffentlichVorlage-Art:Ergänzungsvorlage
Federführend:EB 70 - Städtischer Regiebetrieb SRB Salzgitter   
Beratungsfolge:
Ortsrat der Ortschaft Nord Beschlussvorbereitung
04.07.2012 
06. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Nord Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Betriebsausschuss SRB Entscheidung
17.07.2012 
6. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses SRB Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   

Sachverhalt

Mitteilung:

 

In der Sitzung des Ortsrates Nord am 06.06.2012 wurde die Beschlussvorlage 0823/16 vertagt. Die Verwaltung wurde gebeten, eine Aufstellung der vom SRB geplanten bzw. dringend notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen im Bereich der Freizeitsportanlage am Salzgittersee vorzulegen.

 

Ausgangspunkt für den SRB zum Vorschlag einer Sanierung der Finnenlaufbahn ist die Tatsache, dass die Laufbahn in einem schlechten Zustand ist und eine dauerhafte gefahrlose Nutzung nicht mehr sicher gestellt werden kann.

 

Folgende Möglichkeiten wurden vom Betriebsleiter des SRB in der Ortsratssitzung am 06.06.2012 aufgezeigt:

 

1)     Umfassende und grundlegende Sanierung wie in der Vorlage 0823/16 vorgeschlagen. Dadurch wird eine Nutzbarkeit für 10 - 15 Jahre erreicht. Die abgeschätzten Kosten liegen bei rd. 60 T€.

 

2)     Sanierung mit einfachen Mitteln wie bereits 2007 durchgeführt. Die Kosten werden auf zwischen 10 - 15 T€ abgeschätzt. Die Bahn wird dann 3 - 5 Jahre nutzbar sein.

 

3)     Rückbau der bestehenden Laufbahn und Verfüllung mit anschließender Rasenansaat. Die Kostenschätzung liegt bei 20 - 25 T€.

 

Für die vorhandene Freizeitsportanlage besteht in zwei Punkten dringend Handlungsbedarf (die Anlagen sind Anfang der 80-er Jahre erbaut). Der Ballfangzaun der Fußballanlage muss aus Verkehrssicherheitsgründen sofort instandgesetzt werden, da die hervorstehenden Metallteile erhebliche Verletzungsgefahren bedeuten. Die abgeschätzten Kosten liegen bei rd. 4 T€.

 

Die rd. 3.800 m² Kunststoffflächen sind in schlechtem Zustand. Es besteht Bedarf einer Grundreinigung, einer neuen Anspritzbeschichtung und Linierung. Die abgeschätzten Kosten betragen rd. 32 T€.

 

Für die Tennisplätze an der Eissporthalle wurde 2010 eine Teilnutzung in Form eines Rollhockeyfeldes angedacht. Die abgeschätzten Kosten lagen bei rd. 25 T€. Die Maßnahme wurde bisher nicht umgesetzt.