Vorlage - 1565/16

Betreff: Befragung zum ZOB Lebenstedt
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag Ratsfr. Bündnis 90/Die Grünen
Federführend:Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen   
Beratungsfolge:
Verwaltungsausschuss Beschlussvorbereitung
Rat der Stadt Salzgitter Entscheidung
28.11.2012 
12. nichtöffentliche/öffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter abgelehnt   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt

Beschlussvorschlag:

 

 

  1. Die Verwaltung wird beauftragt, zur Vorbereitung der Entscheidung über die 

umzusetzende Planungsvariante für den Verknüpfungspunkt Bus-Schiene in  Salzgitter-Lebenstedt (ZOB-Lebenstedt) unverzüglich eine Befragung der   Nutzerinnen und Nutzer des Busverkehrs (ÖPNV) und Schienenverkehrs (SPNV) durchzuführen.

  1. Der ZGB und die KVG Braunschweig sind an der Vorbereitung und Erstellung des Befragungskonzeptes zu beteiligen.

 

  1. Vor Durchführung der Befragung ist das Befragungskonzept (Struktur, Inhalt, Raum, Zeit und die Kosten) dem Verwaltungsausschuss zur Beschlussfassung vorzulegen.

 

 

Begründung

 

r den ZOB-Lebenstedt wurden die Hauptvarianten A, B und C sowie die Variante 0 und die Variante KVG entwickelt, die sich hinsichtlich ihrer städtebaulichen und verkehrlichen Merkmale und Auswirkungen deutlich unterscheiden.

 

Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit und Funktionalität des ZOB-Lebenstedt wird die Akzeptanz und Inanspruchnahme durch die Bevölkerung sein.

 

Gegenwärtig benutzen diesen Haltebereich nach Angaben der KVG  ca. 5.000 Fahrgäste/Tag, davon ca. 4.700 Bus-Bus und 300 Bus-Bahn. Angesichts der geringen Teilnahme der Öffentlichkeit an der von der Verwaltung durchgeführten Informationsveranstaltung im Ratssaal ist es notwendig, durch eine Befragung des räumlich, zeitlich und zahlenmäßig überschaubaren Benutzerkreises wichtige Erkenntnisse über die Wünsche, Forderungen und Nachfragepotenziale der Benutzerinnen und Benutzer zu erhalten und in die Entscheidung über die umzusetzende Planungsvariante einzubeziehen.

 

Neben der Beteiligung des ZGB und der KVG ist im Hinblick auf den knappen Zeitrahmen (Förderantrag bis 31.05.2013) gegebenenfalls ein geeignetes und leistungsfähiges Beratungsunternehmen/Ingenieurbüro einzuschalten.