Vorlage - 1539/16-AW

Betreff: Zuwegung vom Onkel-Stoot-Weg zur Wiesenstraße
Status:öffentlichVorlage-Art:Beantwortung von Ortsratsanfragen
Federführend:EB 70 - Städtischer Regiebetrieb SRB Salzgitter   
Beratungsfolge:
Ortsrat der Ortschaft Süd zur Kenntnis
05.12.2012 
10. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Süd Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   

Sachverhalt
Anlage/n

Inhalt der Anfrage:

Ältere Mitbürger haben sich darüber beklagt, dass die Zuwegung vom Onkel-Stoot-Weg zur Wiesenstraße sehr beschwerlich und wenn überhaupt von vielen nur unter großen Mühen bewältigt werden kann. Gleichzeitig wurde der Wunsch geäert, die Zuwegung leichter begehbar zu gestalten und entsprechend umzubauen.

Auf Grund der schwierigen Hangsituation wird dies ohne großen Kostenaufwand kaum zu realisieren sein. Darum zwei Anfragen dazu:

 

  1. Sieht die Verwaltung die Möglichkeit, ohne große Baumaßnahmen die Zuwegung  so zu gestalten, dass sie für Senioren leichter zu bewältigen ist.

 

 

  1. Falls das nicht der Fall ist, bitten wir zu überprüfen ob denn wenigstens der in einem miserablen Zustand befindliche Serpentinenweg so gestaltet werden kann, dass der Auf- bzw. Abstieg deutlich erleichtert wird.

 

 

 

Mitteilung:

 

Antwort der Verwaltung zu Frage 1:

 

Als Zugang zum Greifpark von der Wiesenstraße aus konnte auf Grund des sehr großen Höhenunterschiedes nur eine Treppenanlage gebaut werden. r den Bau einer fußufigen Rampe müsste man einen erheblichen Teil des Onkel-Stoot-Weges, der hier auf einem Damm liegt, abtragen. Die Finanzierung eines solch kostenintensiven Projektes ist auf Grund der angespannten Haushaltssituation der Stadt nicht möglich.

 

 

Antwort der Verwaltung zu Frage 2:

 

Der Serpentinenweg ist auf Grund seines starken Gefälles bzw. Steigung kein normaler Gehweg, was auch schon an seiner Bauart mit dem in der Mitte verlaufenden stufigen Naturpflasterband erkennbar ist. Diese spezielle Bauweise soll es Nutzern ermöglichen ihr Fahrrad oder auch Kinderwagen nach oben bzw. unten zu schieben. Dieser Weg ist für das Befahren mit Rollstühlen oder Rollatoren nicht geeignet. Zur Zeit ist dieser Weg noch im verkehrstauglichen Zustand und wird regelmäßig überprüft. Sollten Unfallgefahren erkennbar werden muss er dauerhaft gesperrt werden, da für eine Sanierung keine Finanzmittel bereitstehen.

 

 

 

Gez. Dietrich Leptien

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