Vorlage - 4722/16

Betreff: Integrations- und Sportstützpunkt auf dem Gelände der Goetheschule durch den "Box-Club Tigers Salzgitter e.V."
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Federführend:EB 85 - Eigenbetrieb Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik Salzgitter Beteiligt:48 - Referat Integration und Fachkräftesicherung
    51 - Fachdienst Kinder, Jugend und Familie
Beratungsfolge:
Verwaltungsausschuss Beschlussvorbereitung
Rat der Stadt Salzgitter Entscheidung
01.12.2015 
45. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter ungeändert beschlossen   
Stadtplanungs- und Bauausschuss zur Kenntnis
09.12.2015 
40. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Stadtplanungs- und Bauausschusses Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Betriebsausschuss Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik zur Kenntnis
10.12.2015 
37. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis
17.12.2015 
27.öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

 

  1. Die Stadt Salzgitter richtet einen Integrations- und Sportstützpunkt zur Integration und Förderung von Toleranz über Kinder- und Jugendarbeit im Sport auf dem Gelände der Goetheschule in Kooperation mit dem "Box-Club Tigers Salzgitter e.V." (BC-Tigers) gemäß dem Projektentwurf des Eigenbetriebs Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik und dem sozial-integrativen Konzept des Fachdienstes Kinder, Jugend und Familie ein.

 

  1. Vorbehaltlich des positiven Förderentscheids des Bundesinstituts für Bau, Stadt- und Raumforschung wird die Maßnahme in 2016/2017 umgesetzt.

 

3.              Die Gesamtinvestitionssumme beträgt 1.270.000 €.

 

Sachverhalt:
 

Mit der Schaffung eines Integrations- und Sportstützpunktes am Standort und in den Räumen der Goetheschule soll ein zentraler Treffpunkt zur Integration und Förderung von Toleranz gemeinsam mit dem Verein BC-Tigers eingerichtet werden.

 

Im Stadtgebiet leben zum Stichtag 31.12.2014  19.417 Kinder und Jugendliche der Zielgruppe Jugendarbeit im Alter von 6 bis unter 25 Jahre. Im größten Stadtteil Lebenstedt (dem Standtort des Integrationsstützpunktes)  sind dies  8.275. Die im engeren Sozialraum gelegene Stadtteil-Grundschule "Am See" besuchen 67,6% Kinder mit Migrationshintergrund, das ist der höchste Wert für ganz Salzgitter. Die ebenfalls im Stadtteil befindliche konfessionsgebundene Grundschule besuchen immerhin 46,3% Kinder mit Migrationshintergrund. Die Hauptschule im Einzugsgebiet hat einen ebenfalls deutlich erhöhten Anteil an Kindern mit Migrationshintergrund (57%), gleiches trifft auf die angrenzende Realschule zu (45%). Auffällig ist in diesem Bereich auch der erhöhte Anteil an Kindern und Jugendlichen im SGB-II-Bezug, der im Kerngebiet des Seeviertels bei 34,1% liegt. Es ist zu erwarten, dass sich aufgrund der schlechteren Bildungschancen dieser Personengruppen (oftmals sind Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund gleichzeitig Bezieher von Leistungen nach dem SGB II) entsprechende Folgeproblematiken im Bereich der Berufsorientierung und beim Berufseinstieg ergeben werden.


Diese Tatbestände fordern zu verstärkten konzeptionellen Aktivitäten zur Integration, Inklusion und Enkulturation auf. Mittels Einrichtung des geplanten Integrationsstützpunktes gemeinsam mit dem Verein BC-Tigers soll ein Etappenziel zur verstärkten Integration erreicht werden.

 

Die Stadt Salzgitter als öffentlicher Träger der Kinder- und Jugendhilfe hat für die in ihrem Planungsraum stattfindenden Aktivitäten der Kinder- und Jugendarbeit die Gesamt- und Planungsverantwortung (§§ 69 ff SGB VIII). Der Verein BC-Tigers ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe. In den Planbezirken um den geplanten Standort des Integrationsstützpunktes gibt es bisher keine offenen Treffs für die Kinder- und Jugendarbeit. Es ist geplant, dass dies im offenen Bereich des Integrationsstützpunktes in Kooperation mit dem Verein BC-Tigers durchzuführen. Der „offene Bereich“  mit Kicker und Nebenräumen steht auch Nichtvereinsmitgliedern zur Vergung; ein Kooperationsvertrag wird geschlossen. Der anerkannte Verein wird über die Arbeitsgemeinschaft Jugendarbeit/Kinder- und Jugendförderung nach § 78 SGB VIII in die planerischen Steuerungsstrukturen des öffentlichen Jugendhilfeträgers aufgenommen und ist damit strukturiert mit den übrigen Trägern der freien Jugendarbeit vernetzt. Auf Basis von Bedarfsanalysen entstand die Absicht, an diesem Standort gemeinsam mit dem Verein einen Integrationsstützpunkt zu entwickeln.

 

Der „Box-Club Tigers Salzgitter e.V.“ wurde 2008 gegründet, Eintragung ins Vereinsregister und  Anerkennung der Gemeinnützigkeit. Der Verein pachtete bereits in der Gründungsphase eine Trainingshalle (250 m²)  in  SZ-Lebenstedt. Diese wurde zum damaligen Zeitpunkt mit den Sportlern in Eigenleistung saniert. Seit der Gründung ist die Anzahl der Mitgliedschaften des Vereins auf über 400 gewachsen. Die Räumlichkeiten des Vereins sind schon jetzt deutlich zu klein. Durch die bereits gut bekannte Netzwerkarbeit des Vereins liegen Anfragen zu Kooperation mit verschiedenen Kulturvereinen im Stadtgebiet vor. Der Verein hat die Anerkennung als Träger der Jugendarbeit (nach § 75 SGB VIII) über den städtischen Jugendhilfeausschuss erhalten. Der Verein bietet ehrenamtliche Flüchtlingshilfe an und stellt seine Sparten Flüchtlingsfamilien, Kindern und Jugendlichen kostenfrei zur Verfügung.  Die Box- und Kickboxsportsparten gehören schon jetzt zu den anerkanntesten der Region; weitere Sparten: Boxen, Kickboxen, Hip-Hop Dance, Kettlebell, Krafttraining, die Hausaufgabenhilfe und Auseinandersetzung mit modernen Medien in der Jugendarbeit. Das Angebot soll auf andere Sparten wie Karate, Judo, Taekwondo, Jiu Jitsu etc. sowie Aufenthaltsmöglichkeiten mit Nutzung von Dart-Scheiben, Kicker und Tischtennisplatten erweitert werden. Durch die bisher geleistete Vereinsarbeit wurde der BC-Tigers schon zum dritten Mal zum Integrationsstützpunkt ernannt. 2011 wurde der E.ON-Avacon AG Preisr Zivilcourage gewonnen. Aufgrund der ehrenamtlichen Tätigkeiten erfolgte 2012 eine Einladung vom Bundespräsidenten auf Schloss Bellevue. 2013 bekam der Verein die Sportehrenmedaille des Landes Niedersachsen.

 

In den Vereinsgrundsätzen beschriebenes Ziel:

 

Die Jugend von der Straße holen, sie integrieren, betreuen und damit die Jugendkriminalität der Stadt senken. Der Jugend eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung bieten nach dem Motto: “Die Jugend ist die Zukunft“. Allen Kindern und Jugendlichen, insbesondere denen mit Migrationshintergrund und aus sozial schwachen Familien, soll eine sinnvolle Freizeitgestaltung geboten werden. Derzeit trainieren zwölf verschiedene Nationalitäten im Verein. Die Entwicklung von sozialen Kontakten wird über die Freizeitaktivitäten mit hoher Attraktivität gefördert. In diesem Treffpunkt sollen laut Verein den Jugendlichen gesellschaftliche und soziale Werte wie Respekt und Disziplin vermittelt werden. Die Vielfalt und Besonderheiten unterschiedlicher Kulturen im Verein BC-Tigers sollen nicht als Gegensatz, sondern als Ergänzung zueinander und als Gewinn für alle betrachtet werden. Integration ist ein langfristiger, kontinuierlicher Prozess, der über die permanente Verständigung mittels gemeinsamer Grundlagen im Sport immer wieder neu definiert wird. Durch attraktive Angebote und Netzwerkarbeit sollen die erreicht werden, die vielleicht sonst nicht den Weg in einen Sportverein gefunden hätten; eine sportkulturelle Bereicherung soll erreicht werden mit dem Ziel der Förderung des freiwilligen Engagements von Migrant/-innen.

 

Die Grundwerte und Spielregeln sichern die Entfaltung der kulturellen Vielfalt für alle im Alltagsleben. Unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Nationalität, Bildung, sozialem Status sowie religiösen und kulturellen Orientierungssystemen. Es soll die Möglichkeit geboten werden, Gesundheit, Fitness und Lebensqualität zu verbessern und Ziele zu erreichen, unabhängig von Alter, Figur oder Leistungsniveau. Durch gezieltes Krafttraining, ob mit Hanteln oder Geräten wie Cross-Trainer, Laufbänder etc., soll die Leistungsfähigkeit bis ins hohe Alter erreicht werden.  All das soll der Jugend in Salzgitter an nur einem Stützpunkt in unserem eigenen Kraft- und Fitnessraum geboten werden. Auch die Eltern, insbesondere die der sozial Schwachen und Migranten, sollen so in den Verein eingebunden werden.

 

Deshalb soll allen Mitgliedern ein zentraler Treffpunkt im größten Stadtteil mit höchster Migrationsdichte erglicht werden. Die Hallenöffnungszeiten sollen so gestaltet werden, dass diese unabhängig von Schul- und Ferienzeiten sind. Schon heute kann an sechs Tagen trainiert werden. Durch stetig steigende Mitgliederzahlen ist der Verein jedoch seit längerem an räumliche Grenzen gestoßen. Derzeit müssen weitere Sozialräume außerhalb der jetzigen Trainingshalle angemietet werden, welches dem Integrationsgedanken (eine zentrale Anlaufstelle) nicht förderlich ist.

 

Durch die neue Halle soll die Stadt Salzgitter Austragungsort für  nationale oder sogar internationale Turniere werden, derartige Anfragen liegen bereits vor.

Es soll ein Aufenthaltsraum mit einem Integrationstisch, aber auch mit Kicker, Tischtennisplatte, Darts usw. eingerichtet werden, wo sich Mitglieder in ihrer Freizeit treffen können. Dieses dient als zusätzliche Anlaufstelle für die Jugend und deren Eltern. Der Sozialraum soll auch für Präventionskurse zu den Themen gesunde Ernährung, Bewegung, Entspannung sowie Genuss- uns Suchtmittel genutzt werden. Gerade gesunde Ernährung soll Schwerpunkt sein, da immer häufiger bei stetig steigenden Mitgliedern festgestellt wurde, dass auch viele übergewichtige Jugendliche den Weg in den Verein finden.

Durch gezielte Sportkurse sollen die Motorik und die schulischen Leistungen spielerisch verbessert werden. Hausaufgaben-/Nachhilfe, Deutschkurse für Migranten, Ernährungsberatungen und Bewerbungstraining für Jugendliche sollen in dem neuen Schulungsraum angeboten werden. Somit können sich die  Vereinsmitglieder in sportlichen oder sozialen Räumlichkeiten treffen oder einen der Kurse besuchen - ähnlich einem Jugendtreff.

 

Mit dem Bau einer eigenen und größeren Trainingshalle inklusive Sozialräumen sind weitere Sparten und Integrationsangebote in Planung. Ein separater Aufenthaltsraum mit Darts, Kicker, Tischtennis usw., wo sich die Jugendlichen abseits des Trainingsbetriebes mit Freunden und Vereinskameraden treffen können, ist eine Erweiterung des Konzeptes.  Ziel ist, eine Anlaufstelle für die Jugend zu sein. Mit dem Trainingsbeginn in der neuen Halle soll ebenso eine Rückenschule durch einen Physiotherapeuten angeboten werden wie ein Regenerationsraum (späterer Einbau einer Sauna ist angestrebt). Mit Vertretern der fünf großen Industriebetriebe der Stadt (Alstom, VW, Salzgitter AG, MAN, Bosch) haben bereits Gespräche in Bezug auf vergünstigte Vereinsbeiträge für Betriebsangehörige stattgefunden, hier waren qualifizierte Konzepte der Gesundheitsförderung Bedingung so sollen Praktikumsplätze für Fitnessökonomen und Sportkaufmänner/-frauen geschaffen werden:
Mit dem Bau einer größeren  Sporthalle soll für die Stadt Salzgitter ein Boxsportstützpunkt aufgebaut werden; der über die Grenzen der Stadt hinaus beispielhaft als Integrationsstützpunkt wirksam ist.

 

r die Einrichtung des Integrationsstützpunktes sind Baumaßnahmen auf dem vorhandenen Schulgrundstück geplant, die die energetische und sonstige Sanierung von vorhandenen Sporthallennebenräumen, weiteren gemeinsam zu nutzenden Schulräumen und einem Anbau als Neubau zur Einrichtung eines Sportklubs vorsehen.

 

Baubeschreibung:

 

Der Integrationsstützpunkt wird auf dem vorhandenen Schulgrundstück erstellt.

 

Das Schulgrundstück ist eben. Alle neuen Nutzungen finden erdgeschossig statt, so dass die Barrierefreiheit in allen Bereichen des Integrationsstützpunktes eingehalten werden kann.

 

Die geplante Baumaßnahme besteht zu einem Teil aus einem Neubau und zu einem anderen aus der Sanierung von Bestandsflächen.

 

Zur Ausführung sollen die energetische und sonstige Sanierung von vorhandenen Sporthallennebenräumen, weiteren gemeinsam zu nutzenden Schulräumen und der Anbau als Neubau zur Einrichtung eines Sportklubs kommen.

 

Neubau:

 

Der Neubaubereich soll in einem Bausystem mit vorgefertigten Konstruktionselementen erfolgen, um mit festen Arbeitsabläufen effizient und wirtschaftlich ausgeführt werden zu können. Teile der Ausbaugewerke werden durch Eigenleistung des Sportvereins erfolgen.

 

Die Tragwerkskonstruktion der Halle erfolgt in Skelettbauweise mit vorgehängten Fassadenelementen. Das flach geneigte Dach erhält eine Deckung aus Trapezblech.

 

Sanierung:

 

Im massiven Bestand werden vorhandene Raumgrößen den Funktionen in Abmaß und Anordnung angepasst.

Im Sanierungsbereich der vorhandenen Sporthalle werden Wasch- und Umkleideräume nach Erfordernis umgebaut und saniert. In diesem Bereich kommen hauptsächlich Trockenbau und Installationswände zur Anwendung. Alle neuen Wandflächen werden gefliest. Bodenflächen werden neu mit keramischen Belägen nach Anforderung belegt.

Bei der Sanierung im Bereich Nachhilfe und Multimedia in der Aula werden die geplanten Nutzungsume angepasst und akustisch sowie beleuchtungstechnisch nach Erfordernis ausgestattet. Ebenso werden die Toiletten in diesem Bereich erneuert.

In den betroffenen Fassadenabschnitten der Sanierungsbereiche sind energetische Anpassungen vorgesehen.

 

Weitere Sanierungen im Bestand sind die Erneuerungen der verglasten Verbindungsgänge. Die vorhandenen Einfachverglasungen werden gegen neue, gut gedämmte Fassaden ausgetauscht. Die Sanierung der in diesem Bereich dazugehörigen Dächer ist ebenfalls vorgesehen.

 

Haustechnik:

 

Die auf dem Schulgrundstück vorhandenen Ver- und Entsorgungsleitungen werden erweitert, so dass diese im Bereich des Neubaus genutzt werden können. Die Installationen im Bestand, besonders in den vorhandenen Sporthallennebenumen, werden neu konzipiert und entsprechend ausgeführt.

 

Die Gesamtinvestitionsausgaben betragen 1.270.000 €.

 

Die Planung soll im ersten Halbjahr 2016 erfolgen. Mit der Bauausführung kann dann im September 2016 begonnen werden. Die Objektübergabe ist für August 2017 vorgesehen. Abrechnung und Abnahme werden Anfang 2018 erfolgen.

 

Im Rahmen des Zukunftsinvestitionsprogramms hat der Bund Mittel zur Förderung der Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur (soziale Infrastruktur) bereitgestellt. Es werden Mnahmen mit stadtentwicklungspolitischen Impulsen und überregionaler Wirkung sowie sozial-integrativen oder Klimaschutzzielen gefördert. Die Einreichung des Projekts ist fristgerecht am 13. November 2015 erfolgt. Es erfolgt eine fachliche Bewertung und Auswahl der zu fördernden Projekte. Der Förderanteil liegt bei 45%, entsprechend 526.500 . Mit der Förderentscheidung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit kann im Januar/Februar 2016 gerechnet werden. Nur sofern der Förderantrag positiv beschieden wird, ist die Finanzierung der Maßnahme sichergestellt und wird umgesetzt.

 

Die Förderung des Projekts durch die BC Tigers liegt bei 100.000 €. Somit verbleibt ein kommunaler Eigenanteil von 643.500 €. In 2015 sind bereits 500.000 im Wirtschaftsplan des Eigenbetriebs Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik Salzgitter berücksichtigt, der verbleibende kommunale Eigenanteil wird im Wirtschaftsplan 2016 eingeplant.

 

Finanzielle Auswirkungen:   siehe Anlage

 

Anlagen:

 

Finanzielle Auswirkungen

Lageplan Bestand

Lageplan mit Neuplanung

Flächenplan Integrations- und Sportstützpunkt

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 4 1 öffentlich 4722-16- Finanzielle Auswirkungen für EB 85 Integrationsstützpunkt - Frye (59 KB) PDF-Dokument (53 KB)    
Anlage 2 2 öffentlich 1910 02 Turnhalle Lageplan_Integrationsstützpunkt (133 KB)      
Anlage 1 3 öffentlich 1910 02 Turnhalle Neuplanung_Integrationsstützpunkt (134 KB)      
Anlage 3 4 öffentlich Flächenplan_Integrationsstützpunkt (52 KB)