Vorlage - 1405/17

Betreff: Änderungsantrag zu Antrag 1139/17 - Konzept für eine gleichmäßige Verteilung von Flüchtlingskindern an allen Schulen Salzgitters
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag CDU-Ratsfraktion
Federführend:CDU-Ratsfraktion   
Beratungsfolge:
Verwaltungsausschuss Beschlussvorbereitung
Rat der Stadt Salzgitter Entscheidung
29.11.2017 
13. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter zurückgestellt   
20.12.2017 
14. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter zurückgestellt   
Ausschuss für Bildung und Kultur Beschlussvorbereitung
07.12.2017 
10. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

Beschlussvorschlag:


Der Beschlussvorschlag des Antrages 1139/17 wird wie folgt geändert:

 

„Die Verwaltung wird gebeten, ein Konzept zu entwickeln und dem Rat zeitnah zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen, das eine

gleichmäßige Verteilung der Flüchtlingskinder an allen Schulen Salzgitters

zum Ziel hat.

 

Der Ansatz für die Gleichmäßigkeit soll ausgewogen nach sämtlichen relevanten Faktoren im Sinne der Kinder und der Integration gestaltet werden, darunter

 

- Raum- und Betreuungskapazitäten

- gleichmäßige Lastenverteilung

- Berücksichtigung sozialer und integrativer Leistungsfähigkeit

- gemeinsame Beschulung von Geschwistern und Berücksichtigung wohnörtlicher Zusammenhänge.“   

Begründung:

 

Durch die bessere Verteilung von „Flüchtlingskindern“ auf Salzgitters Schulen soll, wie in der Antragsbegründung des Antrages 1139/17 bereits beschrieben, eine Entlastung der Schul- und Unterrichtssituation besonders betroffener Schulen erreicht werden.

 

Gleichzeitig müssen weitere wesentliche Aspekte berücksichtigt werden, um bereits heute sensible Schulbereiche nicht zusätzlich zu gefährden und eine allseits gelingende Integration zu fördern, nicht zu hemmen. Dabei gilt es gleichermaßen die Kontexte der Schulen und der zu beschulenden Kinder einzubeziehen.

 

Eine rein „zahlenmäßige“ Verteilung wäre der falsche Ansatz.