Vorlage - 1538/17

Betreff: Weiterentwicklung der Jugendhilfeplanung im Bereich der Arbeit mit Jugendlichen
Status:öffentlichVorlage-Art:gem. Antrag SPD,MBS,B90
Federführend:Ratsfraktion Bündnis 90/Die Grünen   
Beratungsfolge:
Jugendhilfeausschuss Beschlussvorbereitung
15.02.2018 
13. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Verwaltungsausschuss Beschlussvorbereitung
Betriebsausschuss Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik Beschlussvorbereitung
25.01.2018 
12. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik zurückgestellt   
22.02.2018 
13. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Rat der Stadt Salzgitter Entscheidung
31.01.2018 
15. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter zurückgestellt   
13.03.2018 
16.öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter ungeändert beschlossen   
Jugendparlament Beschlussvorbereitung
13.02.2018 
19. öffentliche Sitzung des Jugendparlamentes (offen)   
13.03.2018 
20. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendparlamentes ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

 

Beschlussvorschlag:

 

Die Jugendhilfeplanung ist im Bereich der konzeptionellen Arbeit mit Jugendlichen zu überprüfen und zu aktualisieren. Das Jugendparlament ist in den Prozess mit einzubeziehen. 

 

Sachverhalt:
 

Die „offene Türarbeit“ mit Jugendlichen  wird überprüft, genauso wie die aufsuchende Arbeit, die Hausaufgabenbetreuung und die Ferienbetreuung, die durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Fachdienstes 51 gewährleistet wird. Des Weiteren wird die Notwendigkeit der vielen kleinen und großen Kinder- und Jugendtreffs untersucht und ggf. verändert. Der Bedarf muss in diesem Bereich den personellen Ressourcen angepasst werden. Auch erscheint die Betrachtung der Aufwendung für Sanierung und Instandsetzung der vorhandenen Kinder- und Jugendtreffs und der Jugendkulturwerkstatt Forellenhof notwendig. Mögliche Umnutzungs- und/oder Neunutzungsvorschläge sind zu erarbeiten, gerade bei kleineren und schlecht frequentierten Häusern. Im Gegenzug ist hier das JIG (Jugend im Gemeinwesen) Konzept zu intensivieren.

Die Antragsteller erwarten von diesem Prozess eine bedarfsgerechte, personell/materiell angemessene Ausstattung der neuentwickelten konzeptionellen Arbeit und eine situations- und bedürfnisbezogene Evaluierung der Bedarfe von Jugendlichen und für die Arbeit mit diesen.

 

 

 

 

Am Ende des Prozesses zwischen Verwaltung, Jugendhilfeausschuss und Jugendparlament steht eine beschlussreife Vorlage  mit möglichen finanziellen und den Stellenplan betreffenden Änderungen für den VA und den Rat.

 

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Weiterentwicklung Jugendhilfeplanung (317 KB)