Vorlage - 2090/17

Betreff: Prüfauftrag an die Verwaltung i. S. Bau bzw. Anlage eines Kunstrasenbolzplatzes am Kinder- und Jugendtreff Graffiti in SZ-Lebenstedt, Swindonstraße
Status:öffentlichVorlage-Art:Antrag FDP-Ratsfraktion
Federführend:FDP-Ratsfraktion   
Beratungsfolge:
Finanzausschuss zur Kenntnis
15.08.2018 
28. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Finanzausschusses Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Jugendhilfeausschuss zur Kenntnis
16.08.2018 
18. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Betriebsausschuss Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik zur Kenntnis
23.08.2018 
16. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Verwaltungsausschuss Beschlussvorbereitung
Rat der Stadt Salzgitter Entscheidung
29.08.2018 
20. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter geändert beschlossen   
Stadtplanungs- und Bauausschuss zur Kenntnis
12.09.2018 
19. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Stadtplanungs- und Bauausschusses Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Anlage/n

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Beschlussvorschlag:


Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen

  1. Ob es möglich ist, im Stadtpark am KJT Graffiti einen Kunstrasenplatz als sog. „Soccer Arena“ anzulegen
  2. Welche Kosten entstehen, wenn an der genannten Jugendfreizeitstätte ein Kunstrasenplatz in der Größe von ca. 13 m x 20 m angelegt wird. Dabei sind alle Kosten zu ermitteln (Unterbau, Belag, Einzäunung, Folgekosten u. a.)
  3. Ob und welche Fördergelder für derartige Projekte beantragt werden können

     

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Begründung:  

Im März 2018 haben Herr Holters und Herr Blase vom FD 51 die Arbeit des Teams „Jugend im Gemeinwesen“ im Jugendhilfeausschuss vorgestellt. Die mobile Jugendarbeit in Salzgitter bietet u. a. viele Freizeitangebote für junge Menschen an. Besonders von den Kindern, welche als Flüchtlinge nach Salzgitter gekommen sind, werden diese Angebote sehr gut angenommen. In der Präsentation kam deutlich zum Ausdruck, dass besonders das Fußballspielen  große Begeisterung auslöst und somit zur Integration beiträgt. Die „Soccer Arena“ hinter der Turnhalle des Gymnasiums am Fredenberg hat sich als DER Treffpunkt herauskristallisiert. 

Auch anderen Kindern, welche nicht in Fredenberg wohnen, sollte die Möglichkeit der Bewegung und sportlichen Betätigung gegeben werden. Da der KJT Graffiti von den Jugendlichen als beliebter Treffpunkt angenommen wird, wäre dies der ideale Standplatz für einen weiteren Bolzplatz. An der von der Straße abgewandten Seite (Nordwestseite) befindet sich eine kleine Wiese (ca. 40 m x 20 m), auf der zurzeit zwei Tore aufgestellt sind und die von den Besuchern des Graffiti mit genutzt wird. Die Platzverhältnisse hier sind aber trotz einiger Aufbesserungsversuche extrem schlecht und der Platz ist zum Fußballspielen entsprechend unattraktiv. Für Bolzplätze mit hohem Nutzungsgrad sind solche Rasenflächen allgemein sehr ungeeignet.

Somit wäre ein Kunstrasenplatz im Vergleich zum Naturrasenplatz die bessere Alternative. Die Herstellungskosten sind zwar höher als beim Naturrasenplatz, allerdings sind die Pflegekosten weitaus geringer und die Nutzungszeit pro Jahr ist erheblich höher, so dass die Kosten für einen Kunstrasenplatz insgesamt geringer sind als beim Naturrasenplatz.    

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Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich 2090-17 Prüfauftrag an die Verwaltung i. S. Bau bzw. Anlage eines Kunstrasenbolzplatzes am KJT Graffiti (413 KB)