Vorlage - 2538/17

Betreff: Sachstand Kulturentwicklungsplan
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Federführend:41 - Fachdienst Kultur   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Bildung und Kultur Beschlussvorbereitung
07.02.2019 
17. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Verwaltungsausschuss Beschlussvorbereitung
Rat der Stadt Salzgitter Entscheidung
26.02.2019 
28. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

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Beschlussvorschlag:

Für die Abschlussphase des Kulturentwicklungsplans können im Rahmen der flexiblen Haushaltsführung (Budgetierung) Mittel in Höhe bis maximal 30.000 € in Anspruch genommen werden.           

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Begründung:  

Die Bestandsaufnahme im Rahmen des Kulturentwicklungsplans ist abgeschlossen. Die Einwohnerinnen und Einwohner Salzgitters konnten sich an einer Online-Umfrage sowie in vier Kulturkonferenzen einbringen und aktiv einbringen. Einen besonderen Schwerpunkt stellte die Befragung der Kinder und Jugendlichen dar, die im engen  Zusammenschluss mit den Schulen durchgeführt worden ist. Sämtliche Umfrageergebnisse, wie die kulturelle Landschaft und ihre Arbeit von den Einwohnerinnen und Einwohnern Salzgitters wahrgenommen werden, liegen nun vor. Neben vielen positiven Rückmeldungen sind auch Wünsche genannt, die in einigen Bereichen auf Optimierungspotenzial hinweisen.

 

Insbesondere ist als ein frühzeitiges Auswertungsergebnis eine Diskrepanz zwischen den zahlreichen und vielseitigen kulturellen Angeboten durch die Stadt Salzgitter und der Kulturvereine und deren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit zu benennen. Auf Grund dieser Erkenntnis soll zukünftig die kulturelle Öffentlichkeitsarbeit gestärkt und insbesondere das digitale Marketing (soziale Medien, gebündelte Informationen auf einer „Kulturhomepage“, digitale Informationsverteiler) ausgeweitet werden, da diese Informationsquellen einen rasant wachsenden Nutzerkreis ausweisen.

 

Im fortlaufenden Prozess gilt es nun, die Umfrageergebnisse weiter auszuwerten und die weiteren zahlreichen Anregungen und die Erkenntnisse in Maßnahmepakete zu bündeln, um sie in die Kulturentwicklungsplanung einzubinden. Dieser Auswertungs- und Bündelungsprozess bedarf weiterhin einer externen professionellen Beratung, die sinnvollerweise durch die bisherige Beraterfirma durchgeführt werden soll.

 

In den nächsten Schritten wird die sich aus der Auswertung abzuleitende Positionierung zur zukünftigen Kulturarbeit erarbeitet, die mit dem Lenkungskreis abgestimmt wird.

 

Es ist Ziel der Verwaltung den Kulturentwicklungsplan voraussichtlich im 3. Quartal diesen Jahres dem Rat zur Beschlussfassung vorzulegen.

 

Wie bereits im Bildungs- und Kulturausschuss am 06.12.2018 hingewiesen, ist das Budget zur Finanzierung des Kulturentwicklungsplans in Höhe von 45.000 € bereits leicht überschritten. Zur Fertigstellung werden Mittel in Höhe von maximal 30.000 € benötigt. Die Finanzierung ist durch das Budget des Fachdienstes Kultur gewährleistet, da andere Planungen  (wie beispielsweise die Neukonzeption eines Ausstellungsbereichs im Städtischen Museum Schloss Salder) zeitlich verschiebbar sind. 

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