Vorlage - 3958/17

Betreff: Raumsituation an der Hauptschule An der Klunkau
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Federführend:40 - Fachdienst Bildung   
Beratungsfolge:
Verwaltungsausschuss Beschlussvorbereitung
Rat der Stadt Salzgitter Entscheidung
15.07.2020 
42. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Bildung und Kultur zur Kenntnis
03.09.2020 
29. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Betriebsausschuss Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik zur Kenntnis
17.09.2020 
35. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Betriebsausschusses Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik      

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Beschlussvorschlag:

Die Verwaltung wird beauftragt,

  1. am Standort der Hauptschule An der Klunkau einen Modulbau für vier Unterrichtsräume zu errichten und
  2. die Räumer zunächst zwei Jahre mit der Option auf weitere zwei Jahre anzumieten. 

      

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Sachverhalt:

Ausgangslage und Entwicklung der Schülerzahlen

Die Hauptschule An der Klunkau (HS An der Klunkau) ist eine von fünf Hauptschulen im Stadtgebiet und bezieht deren Schülerinnen und Schüler (SuS) hauptsächlich aus Lebenstedt sowie den umliegenden Stadtteilen. Gemäß der Schulbezirkssatzung vom 03.05.2010 teilt sich die Schule einen gemeinsamen Schulbezirk mit der Hauptschule Am Fredenberg (HS Am Fredenberg).

Mit dem Einsetzen der Flüchtlingskrise setzte in den Hauptschulen ein stetiger Zuwachs der Schülerzahlen ein, der sich seither verfestigt hat.

Gemäß Runderlass des Nds. Kultusministeriums (MK), umfasst die an Hauptschulen zulässige Höchstzahl 26 SuS pro Klassenverband (KLV). Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass festgestellte sonderpädagogische Förderbedarfe im Rahmen der Inklusion zu einer Doppelzählung der betroffenen SuS führen und die maximale Klassenstärke daher auch mit weniger als 26 SuS erreicht werden kann. Wird diese Obergrenze überschritten, muss ein weiterer Klassenverband in dem betroffenen Jahrgang eingerichtet werden.

 

Im laufenden Schuljahr gingen 315 Schülerinnen und Schüler in 15 KLV an die HS An der Klunkau. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Schule aktuell lediglich über 14 Allgemeine Unterrichtsräume (AUR) verfügt. Vorplanungen zur Lösung des Engpasses auf Basis der Entwicklung der Schülerzahlen wurden zwischen Schule, Schulverwaltung und dem Eigenbetrieb Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik bereits 2018 begonnen, allerdings konnten diese u.a. aufgrund des Doppelhaushalts und mangels belastbarer Zahlen nicht eher vertieft werden. Den schon jetzt bestehenden zusätzlichen Raumbedarf konnte die Schule durch organisatorische Maßnahmen vorübergehend kompensieren.

Für das kommende Schuljahr zeichnet sich ein weiterer Anstieg der Schülerzahlen ab. Die Auswertung der Schulanmeldungen in Klasse 5 zeigt, dass schon mindestens 318 SuS (Stand Ende Mai) im kommenden Schuljahr diese Hauptschule besuchen werden.

Aufgrund der aktuell vorliegenden Schulanmeldungen für das kommende Jahr, wird die HS An der Klunkau insgesamt 16 Klassenverbände bilden müssen. Notwendige Doppelzählungen, sofern bekannt, wurden von der Schule hierbei bereits berücksichtigt:

 

Klassenstufe

Klassenverbände

5

2

6

2

7

3

8

3

9

3

10

2

 

Erfahrungsgemäß wird sich diese Zahl bis zum Beginn des Schuljahres aufgrund der Rückläuferquote (Sitzenbleiben, Abschulungen) und notwendiger Doppelzählungen dieser SuS weiter erhöhen – die endgültigen Zahlen werden den Schulen erst Anfang des kommenden Schuljahres vorliegen. Die Schule geht aufgrund der Erfahrungen der letzten Schuljahre jedoch davon aus, dass zumindest in den Jahrgängen 8, 9 und 10 verstärkt mit Rückläufern aus den umliegenden Realschulen zu rechnen ist.

Auch aktuell kann die Schule noch keine abschließende Aussage über die tatsächlichen Klassenstärken treffen, da die Klassenkonferenzen aufgrund der Corona-Pandemie erst im Juli angesetzt werden konnten. Die Zahl der Wiederholer in den einzelnen Jahrgängen wird daher erst spät feststehen.

Aus dem Einzugsbereich der größten Grundschule, der Grundschule am Ostertal, liegen aktuell nur sehr wenige (1-2) Schulanmeldungen für das kommende Schuljahr vor. Allein aus diesem Bereich ist erfahrungsgemäß mit etwa 15 SuS zu rechnen.

 

Die derzeit bereits vorliegenden Schulanmeldungen und die auf Erfahrungswerten der Schule beruhenden Schätzungen über die tatsächlichen Schülerzahlen deuten auf eine Schülerzahl von etwa 350 SuS hin. Die in der Anlage befindlichen Grafiken stellen die Entwicklung der Schülerzahlen insgesamt sowie der einzelnen Jahrgänge dar. Hierbei ist zu beachten, dass die jahrgangsspezifischen Grafiken nur die erwarteten Kopfzahlen umfassen, jedoch die Doppelzählungen außen vor lassen, da diese nicht bekannt sind. Die basierend auf den reinen Kopfzahlen ermittelten 16 AUR sind daher keinesfalls ausreichend.

Fest steht daher, auch ohne die noch fehlenden Daten, dass ab dem kommenden Schuljahr voraussichtlich ein zusätzlicher Raumbedarf in Höhe von insgesamt mindestens zwei, wahrscheinlich drei zusätzlichen Räumen besteht. In den kommenden Jahren dürfte der der Bedarf auf insgesamt 18 AUR wachsen.

 

Weiterer Raumbedarf in Form von AUR und Funktionsräumen entsteht durch Sprachlernklassen für Deutsch als Zweitsprache (2 Räume),

die Förderkurse, die für inklusiv beschulte SuS notwendig sind (2 Räume zur Förderung und Beratung), die Bildung von A-Klassen und die Starke Sek-I-Schule.

 

Die Bildung von A-Klassen kann von Schulen bei der Landesschulbehörde gemäß Klassenbildungserlass für die Jahrgänge, die mind. 40% Migrationsanteil aufweisen oder in denen besondere Lernerschwernisse vorliegen, beantragt werden. In diesen Jahrgängen könnte die Schule infolgedessen pro Jahrgang auf den die Bedingungen

zutreffen, einen zusätzlichen Klassenverband einrichten. Die Voraussetzungen dazu erfüllt die Hauptschule An der Klunkau in jedem Jahrgang außer dem 10. und hat daher die Bildung von A-Klassen bei der Landesschulbehörde im Februar 2020 beantragt (5 Räume).

 

Dieser ab dem kommenden Schuljahr bestehende Raumbedarf kann durch die Schule nicht mehr organisatorisch kompensiert werden, sodass zusätzlicher Schulraum erforderlich ist oder andere Lösungen zu überlegen sind.

 

Kompensation innerhalb des Schulbezirks

Generell ist bei Überschreiten der Kapazität eine weitere Aufnahme von SuS nicht mehr möglich. Eine Umverteilung auf andere Hauptschulen im Stadtgebiet wäre daher naheliegend. Aufgrund der bestehenden Schulbezirke kommt hierfür jedoch nur die Hauptschule Am Fredenberg in Frage. Hier liegen derzeit 17 Anmeldungen für Jahrgang 5 vor, wobei 9 SuS Förderbedarf haben und somit rechnerisch bereits eine Klassenstärke von 26 SuS erreicht ist. Die Schule geht allerdings von weiteren Anmeldungen aus, sodass es in Fredenberg zwei Klassenverbände geben wird. Die Hauptschule Am Fredenberg könnte zwar im 5. Jahrgang und auch in anderen Jahrgängen einzelne SuS aufnehmen, allerdings nicht in dem Umfang, dass an der HS An der Klunkau weniger Klassenverbände gebildet werden müssten. Die Hauptschule Am Fredenberg verfügt über 16 AUR, wovon 15 als Unterrichtsräume sowie ein AUR als Förderraum (Sprachförderklasse) zwingend benötigt werden. Die räumlichen Kapazitäten sind daher an dem Standort ebenfalls ausgereizt. Das Kapazitätsproblem würde damit nur an einen anderen Standort verlagert werden und den zusätzlichen Raumbedarf nicht lösen. Beide Schulen werden allerdings durch interne Abstimmungen bei den Klassenbildungen versuchen, dass am Standort Klunkau in diesem Schuljahr, über die 16 fest stehenden Klassenverbände, keine zusätzlichen Klassen gebildet werden müssen.

Aufgrund der insgesamt steigenden Schülerzahlen an den einspeisenden Grundschulen, ist nicht davon auszugehen, dass der Anstieg der Schülerzahlen nur vorübergehender Natur ist.

 

Bauliche Lösung

Gemäß § 101 Abs. 1 ff des Niedersächsischen Schulgesetzes (NSchG), ist der Schulträger verpflichtet, [...] die notwendigen Schulanlagen vorzuhalten. Er ist verpflichtet, Schulen zu errichten, zu erweitern, einzuschränken, zusammenzulegen, zu teilen oder aufzuheben, wenn die Entwicklung der Schülerzahlen dies erfordert, § 106 NSchG.

Die Erweiterung der HS An der Klunkau ist aufgrund der Entwicklung der Schülerzahlen notwendig, da sie die einzig tragende Lösung der Kapazitätsengpässe darstellt. Mittelfristig werden vier zusätzliche AUR benötigt. Für die bauliche Erweiterung der Räume existieren bereits Vorplanungen der Verwaltung, welche allerdings aufgrund der Planungs- und Bauzeiten keine kurzfristige Lösung des Kapazitätsproblems bieten, sondern ggf. erst in etwa drei Jahren zur Verfügung stehen.

 

Lösungsansätze bis zur Fertigstellung des Erweiterungsbaus

Bis zur Fertigstellung des notwendigen Erweiterungsbaus muss der Schule die Beschulung durch zur Verfügung stellen von Räumen ermöglicht werden.

 

Freie Schulräume in naheliegenden Schulen (Emil-Langen-Realschule/Kranich-Gymnasium/umliegende Grundschulen) als Ausweichmöglichkeit sind nicht vorhanden.

Die Landesschulbehörde hat zwar telefonisch signalisiert, dass möglicherweise der Unterricht in den Räumen anderer Schulen mit ausreichendem Raumüberhang, namentlich Realschule Thiede, stattfinden könnte. An diesem Standort würden 2 bis 3 Räume zur Verfügung stehen. Diese Aussage erfolgte jedoch unter Prüfungsvorbehalt durch die Rechtsabteilung und könnte allenfalls für einen kurzen Zeitraum in Frage kommen. Neben dem organisatorischen Problem der großen räumlichen Distanz zur Schule mit ihrer Infrastruktur, wäre die Lösung zudem abhängig von einer noch nicht vorhandenen Lösung zur Schülerbeförderung und den daraus resultierenden zusätzlichen Kosten von ca. 140 € pro Fahrt zwischen der Hauptschule An der Klunkau und der Realschule Thiede. Diese Alternative würde sich daher nur als kurze Interimslösung eignen und die Lösung für das Grundproblem nur aufschieben.

 

Aufgrund der räumlichen Nähe wären die Verwaltungsräume der VHS sowie der alten Feuerwache und die Kulturscheune in die Überlegung mit einzubeziehen.

 

Für den Bereich der VHS schränken die infektionshygienischen Schutzmaßnahmen die Nutzungsmöglichkeiten dieser Räume stark ein, da sich selbst in den zwei größten Räumen maximal 12 Personen gleichzeitig in einem Raum aufhalten dürfen, s. Anlage.

Zudem würde, im Falle der Nutzung durch die Hauptschule ein Teil der BAMF-Kurse ausfallen müssen, wodurch die dafür eingesetzten und vertraglich gebundenen 8 Lehrkräfte ohne Beschäftigung wären. Die derzeitig für die BAMF-Kurse genutzten Räume in der Förderschule Maria-Montessori-Schule wird die VHS Mitte Juli räumen, da die Schule dringenden Raumbedarf hat. Insofern würde sich das Problem daher nur auf die VHS verlagern und allenfalls als kurzzeitige Interimslösung in Frage kommen. Im Normalbetrieb wären die Räume der VHS nicht groß genug, um ganze Klassen beschulen zu können.

 

Der Raum im Erdgeschoss der Alten Feuerwache wäre für eine Beschulung mit Einschränkungen nutzbar. Er müsste mit Mobiliar und Unterrichtsmaterial ausgestattet werden. Zudem wären die derzeit dort stattfindenden Veranstaltungen unter anderem aufgrund der einzuhaltenden Hygienevorschriften und des organisatorischen Aufwands der Änderung der Bestuhlung nicht oder nur eingeschränkt möglich. Die derzeitige Belegungsübersicht befindet sich in der Anlage.

 

Die Kulturscheune wäre prinzipiell nutzbar. Sobald die Corona-Schutzmaßnahmen soweit aufgehoben sein werden, dass die Kulturscheune wieder normal für Veranstaltungen genutzt werden kann, stünde sie zur Verfügung. Eine Nutzung durch die Schule an Freitagen würde jedoch organisatorische Engpässe für die Nutzung als Veranstaltungsraum am Wochenende nach sich ziehen (Änderung der Bestuhlung, Reinigung, etc.). Während der Corona-Schutzmaßnahmen wird die Kulturscheune montags für Blutspendeaktionen des DRK genutzt.

 

Selbst bei Annahme der Verfügbarkeit über den langen Zeitraum und Hinnahme von Einschränkungen in der Nutzbarkeit als AUR und dem organisatorischen Aufwand für die Schule, stellen die genannten Räume aus der Sicht des Fachdienstes Bildung keine auf ca. drei Jahre zu nutzende Alternative dar. Diese könnten lediglich eine kurzzeitige Interimslösung darstellen, da sie sich u. a. aufgrund Raumgröße, Akustik und fehlender Ausstattung (Tafel, Schülertische/-stühle) nur bedingt als AUR eignen.

Gemein haben diese Lösungsansätze zudem, dass sie insgesamt in nicht ausreichender Zahl verfügbar sind, um den zusätzlichen Raumbedarf vollständig abdecken zu können.

 

Die Verwaltung schlägt deshalb vor, an dem Standort der HS An der Klunkau einen Modulbau als Übergangslösung bis zur Fertigstellung eines möglichen Erweiterungsbaus zu errichten. Der Erweiterungsbau ist dann gesondert zur Beschlussfassung vorzulegen.

 

Bis zum Abschluss der Errichtung des Modulbaus wird die Schule mit einer Interimslösung unterstützt. Neben der alten Feuerwache und der Kulturscheune werden auch andere schulnahe Verwaltungsräume übergangsweise als Behelfsunterrichtsräume zur Verfügung gestellt. Hinsichtlich dieser Interimslösungen befindet sich die Verwaltung in interner Abstimmung.

 

Modulbau für AUR

Das Grundstück der Hauptschule war ursprünglich nicht auf eine solch hohe Schülerzahl ausgelegt. Es ist von allen Seiten baulich umschlossen und bietet nur drei potentielle Standortmöglichkeiten für einen Erweiterungsbau (Bolzplatz, Schulhof, Wiese), die im Rahmen einer Ortsbesichtigung von Fachdienst Bildung, Eigenbetrieb Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik und dem Schulleiter Herrn Jakes am 25.05.2020 erörtert wurden. Für alle drei Standorte ist ein Baugenehmigungsverfahren erforderlich. Schlussendlich lässt sich einzig die Errichtung auf dem Bolzplatz der Schule realisieren.

Bei zeitnaher Umsetzung, könnte der Modulbau entsprechend der Planungen des Eigenbetriebes Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik ab Ende 2020 einsatzbereit sein. Der Zeitplan wird maßgeblich durch das notwendige Baugenehmigungsverfahren sowie die für die Auftragsvergabe notwendige Ausschreibung und Vergabe bestimmt.

Die grundsätzliche bauplanungsrechtliche Zulässigkeit für ein solches Vorhaben liegt vor.                 

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Finanzielle Auswirkungen:  

Grundsätzlich kommen Ankauf und Mieten des Modulbaus in Frage. Für die Aufstellung und Anmietung der Anlage werden für die ersten zwei Jahre Kosten in Höhe von 175.000 € geschätzt. Für jedes weitere Jahr fallen Mietkosten von etwa 60.000 € an.

Der reine Ankauf würde etwa 230.000 € kosten, wobei Abrisskosten, bzw. Kosten für Abbau und Wiederverwertung aktuell nicht bezifferbar sind.

In beiden Fällen fallen zudem Kosten in Höhe von ca. 120.000 € für Nebenarbeiten wie z. B. Zuwegungen, Leitungsführungen, Regenwasserableitung an. Aufgrund der Höhe der Anschaffungskosten in Relation zu den Kosten, die durch eine Miete entstünden, hätte sich ein Ankauf nach etwa vier Jahren amortisiert. Die Verwaltung beabsichtigt daher, den Modulbau für zwei Jahre mit einer möglichen Option der Verlängerung um max. zwei Jahre anzumieten.

Die Anmietung wäre im Gegensatz zum Kauf durch den Eigenbetrieb Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik schon in diesem Jahr finanziell abbildbar und soll auf Basis dieser Vorlage im Betriebsausschuss Gebäudemanagement, Einkauf und Logistik behandelt werden.

 

Auf die Vorabinformation der Ratsfraktionen nehme ich Bezug.     

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Anlagen:

1 Entwicklung der Gesamtschülerzahl an der HS An der Klunkau

2 Schülerzahlen der einzelnen Jahrgänge

3 Übersicht über den Raumbedarf an der HS An der Klunkau

4 Raumbelegung VHS Lebenstedt

5 Raumbelegung Alte Feuerwache und Kulturscheune

6 Vergleich Kauf – Miete von Containern     

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich Entwicklung der Gesamtschülerzahlen an der HS An der Klunkau (391 KB)      
Anlage 2 2 öffentlich Schülerzahlen der einzelnen Jahrgänge (415 KB)      
Anlage 5 3 öffentlich Übersicht Raumbedarf (538 KB)      
Anlage 3 4 öffentlich VHS Lebenstedt Raumbelegung (9 KB)      
Anlage 4 5 öffentlich Belegung des Saales der Alten Feuerwache und der Kulturscheune (71 KB)      
Anlage 6 6 öffentlich Vergleich Kauf_Miete (185 KB)