Vorlage - 4036/17

Betreff: Schulverweigerungen und Durchsetzung der Schulpflicht an Salzgitters Schulen
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage CDU-Ratsfraktion
Federführend:CDU-Ratsfraktion   
Beratungsfolge:
Ausschuss für Bildung und Kultur zur Kenntnis
03.09.2020 
29. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Bildung und Kultur Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Verwaltungsausschuss zur Kenntnis
Rat der Stadt Salzgitter zur Kenntnis
23.09.2020 
43. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Rates der Stadt Salzgitter Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   

Sachverhalt
Anlage/n

ALLRIS® Office Integration 3.9.2

Sachverhalt:

Die ordentliche Beschulung von Schülerinnen und Schülern leidet unter einer sich scheinbar ausweitenden Schulverweigerung Einzelner.

Dies können neben dem unentschuldigten Fehlen ganzer Tage auch schon die Minuten des (häufigen) zu späten Erscheinens sein.

Oft kann auf Grund von fehlenden Dolmetschern kein richtiger Kontakt zu den Eltern hergestellt werden. Auch ein Nichterscheinen der Eltern nach Aufforderung durch die Schule stellt eine Schulverweigerung dar.

 

In diesem Zusammenhang hat die CDU-Ratsfraktion folgende Fragen an die

Verwaltung:
 

Wie viele und welche Schulverweigerungen sind in den letzten drei Schuljahren an den Salzgitteraner Schulen (Grund-, Haupt-, Real- und Berufsschulen, sowie IGS und Gymnasien) festgestellt worden?

Wie viele Ordnungswidrigkeitsverfahren wurden in Folge von Schulverweigerungen an welchen Schulen eingeleitet?

Gibt es eine standardisierte Vorgehensweise der Salzgitteraner Schulen bei Schulverweigerungen? 

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