Vorlage - 3742/14

Betreff: Umgestaltung und Sanierung des Schulhofbereiches des Schulzentrums als Spielerlebniswelt Fredenberg im Sanierungsgebiet 'Soziale Stadt' Fredenberg
Status:öffentlichVorlage-Art:Beschlussvorlage
Federführend:61.4 -Referat für Soziale Stadt u. Sanierung-   
Beratungsfolge:
Ortsrat der Ortschaft Nord Vorberatung
04.02.2004 
18. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ortsrates der Ortschaft Nord ungeändert beschlossen   
Ausschuss für Sport und Freizeit Vorberatung
05.02.2004 
14. Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Sport und Freizeit zurückgestellt   
04.03.2004 
15. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Sport und Freizeit geändert beschlossen   
Ausschuss für Umwelt und Stadtplanung Vorberatung
11.02.2004 
23. öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für Umwelt und Stadtplanung ungeändert beschlossen   
Jugendhilfeausschuss Vorberatung
19.02.2004 
17. Öffentliche/16. nichtöffentliche Sitzung des Jugendhilfeausschusses (offen)   
Finanzausschuss Vorberatung
19.02.2004 
41. Öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Finanzausschusses ungeändert beschlossen   
Schulausschuss Vorberatung
03.03.2004 
14. Öffentliche Sitzung des Schulausschusses Kenntnisnahme bzw.Beschlussvorbereitung   
Verwaltungsausschuss Entscheidung
09.03.2004      ungeändert beschlossen   

Beschlussvorschlag
Sachverhalt
Finanzielle Auswirkungen
Anlage/n

Beschlussvorschlag:

Beschlussvorschlag:

 

1.      Die Stadt gestaltet im Zuge des Bauabschnittes 1b den Schulhofbereich des Schulzentrums Fredenberg im Rahmen des Förderprogrammes "Soziale Stadt" Fredenberg gemäß beiliegendem Projektplan in eine Spielerlebniswelt um.

 

2.      Die wegfallenden Parkplätze werden im Bereich der Berufsbildenden Schulen durch Nachverdichtung neu errichtet.

 

3.      Die Kosten des Projektes werden mit 219.900,00 Euro festgestellt; der städtische Eigenanteil beträgt dabei 36.650,00 Euro.

 

4.      Die Beschlüsse zu 1., 2. und 3. ergehen unter dem Vorbehalt einer grundsätzlichen Gewährung von Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der grundsätzlichen Anerkennung der Kosten durch das Land Niedersachsen im Rahmen der Städtebauförderung.

 

 

Sachverhalt:

Sachverhalt:

 

Sachverhalt Bauabschnitt 1b Spielerlebniswelt Schulzentrum Fredenberg:

 

1. Gegenstand

 

Sanierung Soziale Stadt Salzgitter-Fredenberg

Mit dem Ratsbeschluss vom 25. April 2001 zur förmlichen Festlegung des Sanierungsgebietes Salzgitter-Fredenberg im Rahmen der Förderkomponente Soziale Stadt wurde gleichzeitig mit den vorbereitenden Untersuchungen ein Maßnahmekatalog als Sanierungskonzept und Sanierungsprogramm beschlossen, das der Durchführung der Sanierungsmaßnahmen zugrunde zu legen ist. Im Rahmen dieses beschlossenen integrierten Handlungskonzeptes wurde die Umgestaltung und Sanierung des Schulhofbereiches des Schulzentrums als Spielerlebniswelt Fredenberg im Sanierungsgebiet Fredenberg besondere Priorität zugeordnet. Vor diesem Hintergrund ist im Sommer 2002 der Bauabschnitt 1a nach vorherigen politischen Beschlüssen erstellt worden.

 

Beteiligungsprozesse im Rahmen des Projektes Soziale Stadt Fredenberg

Bewohnerbeteiligung ist einer der wichtigsten Bausteine bei der Umsetzung des Programms Soziale Stadt. Die Projektentwicklung und Umsetzung ist ohne Bewohnerbeteiligung nicht zielgerichtet durchführbar. Ohne Bewohnerbeteiligung ist eine nachhaltige Wirkung und Akzeptanz der Projekte nicht zu erreichen, so dass vor dem Hintergrund der kosten- und ressourcensparenden Projektumsetzung im Rahmen der Projekte zur Sozialen Stadt die Durchführung der Bewohnerbeteiligung eine unmittelbare Projektvoraussetzung darstellt.

 

Spielerlebniswelt Schulzentrum Fredenberg

Im Projektgebiet Soziale Stadt Fredenberg haben sich 5 Schulen mit ca. 4.000 Schülern, die in einem überwiegend versiegelten Schulhofbereich in zentraler Lage des Stadtteils liegen, zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Das Ziel ist es, die kinder- und jugendgerechte Gestaltung des Schulumfeldes sowie eine stärkere Öffnung des Schulbereiches für die Stadtteilbewohner zu erreichen. Von der Maßnahme Bauabschnitt 1b sind innerhalb des Schulzentrum direkt drei Schulen mit ca. 2000 Schülern betroffen.

 

Hierzu wurde schulübergreifend ein Kooperationsvertrag nach § 25a des Niedersächsischen Schulgesetzes abgeschlossen, in dem sich alle 5 Schulen (Hauptschule, Orientierungsstufe, Realschule, Gymnasium und Berufsbildende Schulen) mit den entsprechenden Ämtern der Stadtverwaltung zu einer Zusammenarbeit zum Wohle des Projektes Spielerlebniswelt verpflichten.

 

Die Größe des Schulzentrums, die Bedeutung der Umgestaltung für den gesamten Stadtteil und die Komplexität der Aufgabe erforderten einen besonderen Anspruch an den umfassenden Planungs- und Beteiligungsprozess.

 

Die Initiierung des Gesamtprojektes, die Durchführung des Planungsprozesses und letztendlich auch die Realisierung der Baumaßnahme sind stark auf die Eigeninitiative der Schulen, der Beteiligung der Schüler, Eltern, Lehrer und Bewohner zurückzuführen und ist in intensiver Zusammenarbeit mit den zuständigen Stadtämtern und dem Stadtteilmanagement erfolgt. Das Netzwerk der Schulen, die Professionalität im Vorgehen und die Integration der vielen Akteure führt zu einer verstärkten Identifikation und Nutzung des Freiraumes an den Schulen und im Stadtteil. Gleichzeitig wird das Schulgelände auch für die Bewohnerschaft des Stadtteils geöffnet.

 

Die durch das Projekt Spielerlebniswelt entwickelten Kommunikationsstrukturen sind von nachhaltiger Dauer und beinhalten die Möglichkeit, weitere Projekte im Kontext der sozialen Stadt zu entwickeln.

 

Der offene Schulhofbereich und die Vernetzung der Schulen mit dem Stadtteil verstärkt die Bedeutung des Schulzentrums im Stadtteil. Damit nimmt das Schulhofprojekt einen besonderen Stellenwert im Rahmen des Gesamtprojektes der Sozialen Stadt Fredenberg ein. Denn das Projekt geht über die 'normale' Beteiligung von Schulen an Stadterneuerungsprozessen hinaus. Es setzt erstens gezielt auf Partizipation, ist zweitens prozesshaft entwickelt und hat sich drittens aus dem Stadtteil selbst entwickelt. Der Ansatz des Projektes besteht schlussendlich darin, dass hier eine Form der Zusammenführung zwischen Wohnraum, Lebensraum, Freiraum und Spielraum in mitten des Stadtteils entsteht, so dass der Prozess Soziale Stadt Fredenberg positiv beeinflusst wird.

 

Die Stadt Salzgitter zeigt mit den durchgeführten Beteiligungsprojekten im Rahmen der Sozialen Stadt, dass sie den § 22e NGO vorbildlich umsetzt, nach dem die Gemeinden bei Planungen und Vorhaben, die die Interessen von Kindern und Jugendlichen berühren, diese in angemessener Weise beteiligen sollen.

Die erste Beteiligung fand bereits im Jahre 1999 mit einem ersten Ideenworkshop statt. Im Jahre 2000 wurde eine Werkstatt für ein Pilotprojekt zur Sozialen Stadt durchgeführt, im Jahre 2001 erfolgte der Ratsbeschluss zur Aufnahme in das Förderprogramm.

Auch in den Folgejahren fanden immer wieder Workshops mit der Beteiligung der Kinder und Jugendlichen im Stadtteil statt. Der letzte Termin war die Bürgerbeteiligung im Dezember 2003 in der Gottfried-Linke-Realschule, hier wurde das Projekt von Schülern, Anwohnern, Politik und Verwaltung diskutiert und die Ergebnisse wurden in die Vorlage eingebunden.

 

 

Baubeschreibung Bauabschnitt 1b Spielerlebniswelt Schulzentrum Fredenberg

 

Lage

Die Spielerlebniswelt liegt zentral im Ortsteil Fredenberg. Eingebettet in das Schulzentrum mit ca. 4000 Schülern, in direkter Nachbarschaft zu der umgebenden Wohnbebauung.

 

Erschließung

Die Erschließung der Schulen bleibt von den Baumaßnahmen weitestgehend unberührt, der Lehrerparkplatz lagert sich an das Baumoval an und platziert ringförmig 11 Stellplätze. Die Stellplätze werden als Rasenfugenpflaster ausgeführt. Die ringförmige Erschließung dient zudem als Feuerwehr- und Rettungszufahrt.

 

Konzept

Das Konzept fußt wie erwähnt auf eine umfassende Beteiligung. Hier soll durch die Sanierungsmaßnahme eine zeitgemäße, wertvolle Spielmöglichkeit und Begegnung der Altersgruppen v.a. zwischen 10 - 16 Jahre entstehen. Die Neugestaltung soll vor allem die Identifikation der Schüler mit Ihrer Schule erhöhen, soll einen Beitrag zur Gewaltprävention in den Schulen leisten und die verschiedenen sozialen und kulturellen Gruppen der Schulen und des Stadtteils durch einen partizipatorischen Planungsansatz integrieren. Dies scheint vor dem Hintergrund der Ganztagsschulen, die schon heute in der Hauptschule und Realschule des Schulzentrum Fredenberg verwirklicht worden sind, in den kommenden Jahren von noch größerer Bedeutung zu werden.

 

Die Maßnahme verwirklicht eine funktionale, bauliche Verbesserung und Sanierung der bestehenden versiegelten Schulhöfe. Es verbindet die Schulhöfe der unterschiedlichen Schulen miteinander. Die Rasensportfläche wird neu organisiert und so besser auf die Bedarfe der Schulen und des Vereinssports abgestimmt. Die im Bauabschnitt 1a angefangene und sich positiv auswirkende Öffnung der Schulhöfe, also die Zugänglichkeit von außen, wird nochmals erhöht. Es kommt zu einer Umgewichtung des Verhältnisses Parkfläche - Schulhoffläche zu Gunsten der Schulhoffläche, also zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen. Ohne jedoch gänzlich auf Parkmöglichkeiten zu verzichten durch die Errichtung von Ersatzparkplätzen innerhalb des Schulzentrums. Insgesamt wird auf die Verwendung von robusten Gewächsen und den Einbau von stabilen Materialien geachtet.

 

Sitz- und Tobewall

Als Sichtschutz für die Aktivitäten in der Spielerlebniswelt, und als Abgrenzung zum Kurt-Schumacher-Ring ist zur Abschirmung und zur Attraktivitätssteigerung durch das Formelement Topographie ein Erdwall in Bogenform vorgesehen (max. Höhe 1,50 m). In der Ausrichtung auf den Hof, die Südsonne und in die anderen Bauteile sind Stufen zum Sitzen eingearbeitet. Buschgruppen schaffen Kleinräume für Rückzug bzw. Orientierung zur Mitte wie die eines antiken Forums. Dies ist auch der Ort für Sonderveranstaltungen wie Feste, Vorführungen und Außenunterricht.

 

Spielwald

In Fortsetzung des Ovalbogens ist dem Wall ein Spielwald angegliedert. Eine gerasterte Doppelreihe von geschälten Robinienstämmen mit Astgabeln im Wipfel stellt die Grundstruktur dar, die vom oberen Spielplateau auf das tiefere herunter führt. In diese Stämme wird der Spielwald mit Spielgeräten, für das Spiel durch viele Kinder auf einmal geeignet, integriert. Zu nennen sind hier: Schutzdach, Aussichtspunkt, Kletternetz, große Hängematte, Hochsitz, Balancierweg und Schaukelbalken. Diese Ausstattung lässt im späteren Verlauf den Wunsch der Schulen offen, den Spielwald aus eigenen Mitteln nachzurüsten.

 

Treffpunkt / Sitznischen

Angelagert an die Hauptwegekreuzung innerhalb des Schulzentrums werden mit niedrigen Heckenwinkeln geschützte Bereiche zum Treffen, Klönen, Sitzen und Verweilen geschaffen. Die vorhandenen Bäume werden zu einem lockeren Dach über diesen Bereich ergänzt. Blickbeziehungen sind frei über Hecke und unterhalb der Baumkronen möglich.

 

Robinienhain

Dieses raumbildende lichte Blätterdach lädt als Schattenspender zum Verweilen und Entspannen ein.

 

Hofeingangsbereich der Schulgebäude

In die großen Betonflächen werden Inseln entsiegelt und eingefügt. Der Wegeführung angelehnt ragen Bänke aus dem Pflaster, die zum Verweilen einladen. Die Baumgruppe, die diesen Bereich überstellt, schafft gleichzeitig einen kleinen Verweilbereich.

 

OS-Hügel

In der bestehenden Erdwallfigur wird für die vorhandene Baumscheibe ein Schutz vor weiterer Verdichtung eingebaut.

 

Eingang Gaußstraße

Zur Öffnung von Pflanzung und Zaun in Richtung Gausstraße werden folgende Maßnahmen erfolgen: Pflasterentsiegelung, flache Pflanzbeete zur Bepflanzung durch die Schulen, Als Entreebereich für die Schulen von Süden wird hier ein Verbindungsweg erstellt. Die Maßnahme wird von Schülern der Haupt- und der Realschule unter Anleitung von Schülern der Berufsbildenden Schule durchgeführt.

 

Verlegung der Parkplätze

Durch die Neugestaltung der Spielerlebniswelt werden zu Gunsten des Spielraumes für die Kinder von den ehem. ca. 80 Parkplätzen 11 Parkplätze erhalten. Die wegfallenden Parkplätze werden innerhalb des Schulzentrums in kurzer Entfernung wieder zur Verfügung gestellt. Im Bereich der Sporthalle BBS können durch kostengünstige Nachverdichtung bei bestehender Erschließung die Parkplätze nachgewiesen werden.

 

Finanzielle Auswirkungen:

Finanzielle Auswirkungen:

 

1.  Kostenberechnung Bauabschnitt 1b Spielerlebniswelt Schulzentrum Fredenberg

 

Zusammenstellung der Kostengruppen (DIN 276)

 

200  Herrichten und Erschließen

 

210  Herrichten

 

211  Sicherungsmaßnahmen


7.000,00

212  Abbruchmaßnahmen


18.400,00

200  gesamt


25.400,00

500  Außenanlagen

 

510  Geländeflächen

 

511  Geländebearbeitung


23.685,00

512  Vegetationstechnische Geländebearbeitung


2.790,00

513  Pflanzen


16.400,00

514  Rasen


2.540,00

519  Entwicklungspflege


3.000,00

510  gesamt


48.415,00

520  Befestigte Flächen

 

521  Wege


2.100,00

522  Straße


34.980,00

523  Plätze und Höfe


2.736,00

520 gesamt  


39.816,00

530  Baukonstruktionen

 

531  Einfriedungen


16.000,00

530  gesamt


16.000,00

540  Technische Anlagen

 

541  Abwasseranlagen

 

 


5.700,00

540  gesamt


5.700,00

550  Einbauten

 

 

 

551   Spielgeräte / Möbel


39.300,00

552  Allgemeine Einbauten


12.162,00

550  gesamt


51.462,00

500  gesamt


161.393,00

600  Ausstattung

 

611  Allgemeine Ausstattung


8.400,00

611  gesamt


8.400,00

600  gesamt


8.400,00

Baukostengruppe 200 + 500 + 600 gesamt Brutto


195.193,00

                   zuzüglich Umlegung der Parkplätze

 

 

24.700 Euro

 

 

Baukosten inkl. Umlegung der Parkplätze


219.893,00

Baukosten brutto gerundet in Euro

219.900,00

 

Mittel stehen bei der Hhst. 6157.95000 – Lebenstedt, Soziale Stadt Fredenberg - zur Verfügung.

 

Bauzeiten

Die Sanierungsmaßnahme soll im Sommer 2004 (Sommerferien) begonnen werden.

 

2. Baukosten und Finanzierung

 

2.1 Investive Kosten


219.900,00 Euro

2.2 EFRE-Mittel (50%)


109.950,00 Euro

2.3 Städtebauförderungsmittel = 2/3 von 109.950,00 Euro


73.300,00 Euro

2.4 Eigenanteil der Stadt Salzgitter


36.650,00 Euro

 

Folgekosten

 

Da es sich um eine Sanierung / Erneuerung einer heute schon bestehenden Schulhoffläche handelt, werden sich die Folgekosten durch die Sanierung / Erneuerung nicht wesentlich verändern. Eine personelle Betreuung ist nicht erforderlich, so dass keine zusätzlichen Personalkosten durch die Spielerlebniswelt entstehen.

 

 

Haushaltsstelle

6157.95000

Bezeichnung

Lebenstedt, Fredenberg, Soziale Stadt

Haushalt

 

VerwHH

(zutrff. bitte ankreuzen)

x

VermHH

Ausgaben

im HH-Jahr 2004

Folgekosten

 

219.900 €

keine

Einnahmen

im HH-Jahr

künftige Mehreinnahmen

 

183.250 €

 

Deckung

durch Ansatz

 

 

durch HAR

1.517.338,80 € (beantragt)

Deckung bei üpl./apl.

durch Mehreinnahmen bzw. Minderausgaben incl. HAR bei

 

HSt.

Bezeichnung

Betrag

 

 

 

 

Bemerkungen

Die investiven Kosten belaufen sich auf eine Summe i.H.v. 219.900 €. Der Eigenanteil der Stadt Salzgitter beträgt davon jedoch 36.650 €.

 

 

Anlagen:

Anlagen:

Lageplan Spielerlebniswelt

Lageplan Parkplätze

 

Anlagen:  
  Nr. Status Name    
Anlage 1 1 öffentlich anlage1_vorlage_3742-14 (516 KB)      
Anlage 2 2 öffentlich anlage2_vorlage_3742-14 (550 KB)